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  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Die Schwarzen haben schon dafür bezahlt

Die zwingende Antwortet lautet: Das System "Polizei" in den USA funktioniert genauso wie es soll, und erfüllt den Zweck, zu dem es geschaffen wurde: Es geht darum, die unteren sozialen Schichten durch Gewalt zu kontrollieren und an diesen Schichten haben Afroamerikaner eben einen großen Anteil.

Rassismus spielt bei dieser Funktion der Polizei eine wichtige Rolle, der Begriff reicht aber nicht aus, um das grassierende Polizeiproblem ausreichend zu beschreiben. Denn Rassismus ist nicht der Grund für die Ausbeutung und Unterdrückung marginalisierter Menschen, sondern eine Ideologie, um diese Form der Machtausübung zu begründen.

Dass in der Debatte um Polizeigewalt und die darauffolgenden Proteste vor allem Klassenfragen diskutiert werden sollten, darauf pochen sowohl afroamerikanische Akademikerinnen, wie Karen und Barbara Fields als auch die namhafte Autorin Kimberly Jones.

Statt den albernen Klassenscheiß, sollte man lieber einmal die Opfer-Frage stellen.
Wer sind denn eigentlich die Opfer der überbordenden schwarzen Kriminalität?
Ups, das sind ja auch Schwarze.
Seit dem Tod von George Floyd ist die Mordrate in den USA um 30% hochgegangen.
Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dass sich nach Rassenunruhen immer die Mordrate in den Amenvierteln steigt. Klar, dort traut sich dann kaum noch Polizei hinein und die Gangs haben die Ruhe und Muße, um dann richtig klar Schiff zu machen.

Was passiert, wenn es keine böse Polizei gibt, die die Armen "unterdrückt", kann man ja wunderbar in Mittelamerika feststellen. Die Armen finden das Fehlen einer funktionierenden Polizei in El Salvador, Honduras und Teilen von Mexiko so geil, dass die da einfach nur weg wollen. Und dann noch in die böse USA, weil dort selbst ein Illegaler mehr Polizeischutz genießt, als ein Armer in den genannten Staaten.
Auch finden viele die Berufsaussichten ihrer Kinder in der "klassenbefreiten Gesellschaft" nicht ganz so toll. Die Mädchen als Prosituierte und die Jungen als Gang-Mitglieder. Die Sklaverei haben da so manche Gangs auch schon wieder eingeführt.

Nein, da wollen die Amis nicht wirklich hin.
Es lohnt sich allerdings Mal die Nähe der Aktivisten zum Millieu zu durchleuchten.

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  • Avatar von Valitts
    • Valitts

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.11.2016

    Antwort auf Die Schwarzen haben schon dafür bezahlt von Mathematiker.

    Was meinen Sie mit "klassenbefreiter Gesellschaft" und wo verorten Sie diese?

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  • Avatar von Reason To Live
    • Reason To Live

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.02.2014

    Antwort auf Die Schwarzen haben schon dafür bezahlt von Mathematiker.

    Wer so einen Schwachsinn schreibt wie Sie, sollte mal auf die Nähe zum rechten Milieu durchleuchtet werden....

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  • Avatar von Reason To Live
    • Reason To Live

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.02.2014

    Antwort auf Die Schwarzen haben schon dafür bezahlt von Mathematiker.

    Markt als Religion, sich selbst dank dickem Erbe und elterlicher Helicopterförderung als Leistungsträger verstehend, wird alles verdammt,was die unsichtbare Hand des Marktes nicht anbetet.
    Eine bei Erblingen beliebte Lüge ist die der klassenlosen Gesellschaft.
    Es ist immer prima, Wettbewerb zu fordern,wenn man diesem nicht ausgesetzt ist, Sozialleistungen für Arbeitnehmer zu verdammen,wenn man dank Spermienlotterie selbige nicht nötig hat....
    Kurz gesagt,man kann Sie nicht ernst nehmen...zu verwöhnt.

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