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Avatar von von-wegen-KB
  • von-wegen-KB

438 Beiträge seit 15.11.2021

Die Frage nach der Impfung hat sich doch schon erübrigt

Es gibt nun Medikamente zur erfolgreichen Behandlung von Infizierten, die weitgehend nebenwirkungsfrei sind und hoch wirksam. Die Frage "impfen oder nicht?" ist damit zu einer rein privaten Entscheidung geworden. https://unser-mitteleuropa.com/warum-der-ruf-nach-einem-impfzwang-bereits-jetzt-obsolet-ist/

Wir sollten uns den tatsächlich aktuellen Bedrohungen* zuwenden, anstatt uns weiter mit Dingen zu befassen, die obsolet geworden sind!

* https://archive.md/c4iBG

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.11.2021 12:31).

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  • Avatar von schlamutzelnase
    • schlamutzelnase

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2015

    Re: " weitgehend nebenwirkungsfrei"

    Antwort auf Die Frage nach der Impfung hat sich doch schon erübrigt von von-wegen-KB.

    Kennt man bei denen denn schon die Langzeitwirkungen?

    Warum schließt das Impfen die Auseinandersetzung mit den "tatsächlich aktuellen Bedrohungen" aus? Ist man als Geimpfter dazu nicht mehr in der Lage. Du bist doch sicher auch geimpft und konntest trotzdem diesen sehr aufklärenden Beitrag schreiben.

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  • Avatar von von-wegen-KB
    • von-wegen-KB

    438 Beiträge seit 15.11.2021

    Antwort auf Re: " weitgehend nebenwirkungsfrei" von schlamutzelnase.

    Kennt man bei denen denn schon die Langzeitwirkungen?

    Hat man das bei den m-RNA Impfstoffen gekannt?

    Deine zweite Frage weist dich nicht gerade als besonders informierten Diskussionspartner aus. Hast du darüber in unseren sonstigen Medien auch nur im Ansatz gelesen? Hm?
    Wie man sieht nicht! Aber du darfst mir gerne Links dazu aus den MSM posten.
    ;-)
    Wenn du allerdings denkst, dass die theoretische Möglichkeit für den Einzelnen trotz Impfung bei fehlenden Nachrichten darüber dennoch gegeben sei, dann weiss ich wenigstens, welchen Verständnisrahmen ich bei dir zu erwarten habe! :-D

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  • Avatar von Schoppekarl
    • Schoppekarl

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.07.2020

    Diese Frage ist sehr dumm

    Antwort auf Re: " weitgehend nebenwirkungsfrei" von schlamutzelnase.

    Während man ein Medikament mit etwaigen Nebenwirkungen nämlich nur einem Kranken gibt, wird ein Impfstoff völlig gesunden Menschen verabreicht.
    Das miteinander zu vergleichen ist , mit Verlaub, dumm .

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  • Avatar von von-wegen-KB
    • von-wegen-KB

    438 Beiträge seit 15.11.2021

    Absolut! Aber die gibt es hier öfter.

    Antwort auf Diese Frage ist sehr dumm von Schoppekarl.

    Und was soll man auch von gläubigen Impfbefürworten anderes erwarten, wenn sie der sachlichen Logik nichts zu erwidern haben?
    ;-)

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  • Avatar von StaatsfreundNo1
    • StaatsfreundNo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.03.2020

    Antwort auf Die Frage nach der Impfung hat sich doch schon erübrigt von von-wegen-KB.

    von-wegen-KB schrieb am 19.11.2021 12:30:

    Es gibt nun Medikamente zur erfolgreichen Behandlung von Infizierten, die weitgehend nebenwirkungsfrei sind und hoch wirksam. Die Frage "impfen oder nicht?" ist damit zu einer rein privaten Entscheidung geworden. https://unser-mitteleuropa.com/warum-der-ruf-nach-einem-impfzwang-bereits-jetzt-obsolet-ist/

    Wir sollten uns den tatsächlich aktuellen Bedrohungen* zuwenden, anstatt uns weiter mit Dingen zu befassen, die obsolet geworden sind!

    * https://archive.md/c4iBG

    Soso, die sind nebenwirkungsfrei, wohingegen Impfungen quasi zwingend tödlich sind.

    Studien gelesen? Die wirken nur dann gut, wenn sie innerhalb der ersten 5 Tage nach der Infektion gegeben werden. Da wissen die Betroffenen aber oft noch gar nix davon. Du müsstest dich quasi täglich PCR-testen, um die erfolgreich einsetzen zu können.

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  • Avatar von von-wegen-KB
    • von-wegen-KB

    438 Beiträge seit 15.11.2021

    Antwort auf Re: Die Frage nach der Impfung hat sich doch schon erübrigt von StaatsfreundNo1.

    Zeig mir einfach, wo das steht, auch dass nach 5 Tagen noch keine Symptome zu erkennen sind bei denen, die schwere Verläufe haben!
    Natürlich ist es erwiesen, dass 42 % der Infizierten ihre Infektion nicht einmal bemerken und nur 13% überhaupt Symptome entwickeln.

    https://www.merkur.de/welt/corona-deutschland-ausbreitung-infektion-studie-mainz-universitaet-ueberraschung-90848544.html

    https://www.merkur.de/leben/gesundheit/corona-ohne-symptome-covid-infizierte-kein-fieber-husten-krankheitsanzeichen-studie-symptomfrei-90211637.html

    Die Symptomfreien brauchen das Medikament natürlich nicht und auch keine Impfung!
    ;-)

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.11.2021 12:59).

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  • Avatar von red_reloaded
    • red_reloaded

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.02.2017

    Genau mein Humor

    Antwort auf Die Frage nach der Impfung hat sich doch schon erübrigt von von-wegen-KB.

    Wenn man keine Impfung will, weil man der Impfung nicht traut, aber dann einen Cocktail mit verschiedenen nicht besser getesteten Medikamenten inklusive wochenlangem Krankenhausaufenthalt und möglichem Besuch einer Intensivstation am Rand der Belastungsgrenze für akzeptabel hält.
    Die böse Pharma-Lobby findet das Medikament viel besser, da verdienen die nämlich sehr viel mehr dran.

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  • Avatar von von-wegen-KB
    • von-wegen-KB

    438 Beiträge seit 15.11.2021

    Antwort auf Genau mein Humor von red_reloaded.

    Die Wahrscheinlichkeit für dein Horrorszenario ist äußerst gering und deine Ängste vermutlich der demagogischen Propaganda geschuldet.

    Fast die Hälfte der Ungeimpften wird eine Corona-Infektion erst gar nicht merken, die wenigsten überhaupt Symptome entwickeln.
    Warum sollten sich die auf ein riskantes Gen-Experiment einlassen, dessen Langzeitfolgen gar nicht bekannt sind?
    Die Intensivstationen hat wenn überhaupt die Politik an diesen Rand gebracht durch den Abbau von Intensivbetten! Und bevor du jetzt mit dem fehlenden Personal-Mimmimi kommst, ein Land, dass Milliarden Kosten allein bei der Bundesagentur für Arbeit für den Lockdown ausgegeben hat, hätte mit diesem Geld sämtliche Pflegeberufe mit Manager-Gehältern ausstatten können und wohl immer noch dabei geringere Kosten gehabt.

    Natürlich, die "böse Pharmalobby" erfindet Medikamente, während die "gute Pharmalobby" für die Verbreitung ihrer m-RNA Impfstoffe sorgt.

    Mann, Mann, was hast du für ein Weltbild?
    ;-)

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  • Avatar von schlamutzelnase
    • schlamutzelnase

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2015

    Antwort auf Diese Frage ist sehr dumm von Schoppekarl.

    Schoppekarl schrieb am 19.11.2021 12:49:

    Während man ein Medikament mit etwaigen Nebenwirkungen nämlich nur einem Kranken gibt, wird ein Impfstoff völlig gesunden Menschen verabreicht.
    Das miteinander zu vergleichen ist , mit Verlaub, dumm .

    Ja, das ist das Wesen einer Impfung. Aus der Geschichte der Impfung:

    Militärische Bedeutung erlangte die Variolation im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg: 1776 scheiterte der Versuch der Amerikaner, Kanada zu erobern, an einer Pockenepidemie, die in der Armee grassierte. Ihre britischen Gegner blieben von der Krankheit dank zuvor praktizierter Variolation verschont.

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