Der Faktengehalt ist ziemlich genau Null. Informationen Fehlanzeige, stattdessen behauptet der Autor, dass in Deutschland "IT-Riesen" gibt (SAP und T-Systems? Die für 150 Millionen keine ordentliche Corona-App gebaut kriegen?).
Die "USA haben ukrainische IT-Experten ausgebildet"? Sitzen die besten IT-Experten dieser Welt nicht vielmehr in der Ukraine und in Russland? Zur Erinnerung: seit einem Jahrzehnt heulen die US-"Sicherheitsagenturen" ständig rum, dass "Putins Hacker" mal wieder Daten abgeschnorchelt, IT-Systeme lahmgelegt oder gar Wahlen beeinflußt haben. Ohne, dass die US-"Experten" das verhindern konnten, geschweige denn "Hackbacks" inszenieren konnten. (Barak Obama hat sowas mal angedroht, nachdem die Möchtegern-Cyberkrieger grandios gescheitert sind, haben Trump und Biden gleich komplett darauf verzichtet. https://kurier.at/politik/ausland/hackerangriffe-obama-droht-moskau-mit-vergeltung/236.134.228 )
Belege dafür, dass russische Hacker tatsächlich Systeme des Westens angreifen, gibt es bisher nicht.
Stattdessen Artikel wie diesen, wie irgendwelche Berater von "Bundesregierung, Nato und DAX-Konzernen" Horrorszenarien ohne jede Substanz an die Wand malen.
Auf das die nächsten Aufträge reinkommen. Weil Cyberkriegs-Experten Sandro Gaycken ja sicher sind, dass der nächste Hack schon morgen passieren kann!
(Ernstzunehmende Experten würden dazu raten, bestimmte Systeme gar nicht ans Netz zu hängen, und im übrigen mit robusteren Plattformen zu arbeiten, statt von "Hackbacks" zu faseln und zum automatischen Einspielen der Microsoft - Updates zu raten).