und zwar gegen in Sandalen laufende Kalaschnikow-Krieger.
Die "Heldentat" der Bundeswehr bestand darin, dass sie auf ihrer Flucht tatsächlich noch ein paar deutsche Zivilisten mitnahm und nicht alle "Ortskräfte" (euphemistische Bezeichnung für Kollaborateure) im Stich ließ, sondern wenigstens ein paar aus Afghanistan mitgenommen hat. Und selbst das gelang nur mit freundlicher Billigung durch die Taliban, also durch den Feind. Der eigentliche Dank unserer Regierung sollte also den Taliban gelten, dafür, dass sie die deutschen Soldaten einfach so ziehen liessen.
Es wäre doch nun die naheliegendste Frage gewesen, wozu eine solche NATO denn überhaupt noch gebraucht wird. Stattdessen sprachen sich alle drei Kandidaten für noch mehr NATO aus. Früher hatten wir mal eine Bundeswehr, deren Aufgabe war die Landesverteidigung. Heute ist die Kernkompetenz wohl: Flucht unter Mitnahme einiger "Ortskräfte".
Die Marionettenregierung in Afghanistan ist nun gefallen.
Dieses Triell hat allerdings gezeigt, dass unsere transatlantischen Marionetten immer noch munter zappeln, an den Fäden unserer westlichen Führungsmacht.