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    Gesperrter Beitrag

    Antwort auf Re: Es wäre zu wünschen von Ignoramus-et-Ignorabimus.

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  • Avatar von Rainer-ich
    • Rainer-ich

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.01.2014

    Antwort auf Re: Es wäre zu wünschen von Feiertage2022.

    Feiertage2022 schrieb am 17.02.2023 13:29:

    ...
    Vermutlich wünscht sich jeder ein Ende des Russischen Überfalls auf die Ukraine und das geht ja schlussendlich auch nur mit einer politischen Lösung.

    Nur unterscheiden sich die Geister wenn es um den Weg dahin geht... ein kleiner Teil möchte die Waffenlieferungen stoppen und damit die Ukraine, also das Opfer, zu Verhandlungen zu Russischen Bedingungen zwingen.....

    Ist es russische Propaganda oder stimmt das, dass Selenski per Verordnung/Dekret jegliche Friedensverhandlungen unter Strafe verboten hat?
    Wenn dem wirklich so sein sollte, müssen wir ihn (und nicht den verhandlungsbereiten bösen Russen) wohl erstmal dazu zwingen.
    Irgendwelche Maximalforderungen sind eh nicht erreichbar, wie z.B. kompletter Abzug und Rückgabe Krim, Donbass und Co.. Da werden wohl beide Seiten Federn lassen müssen. Immer noch besser, als weiteres Blutvergießen!

    Bissken Whataboutism: Wie würde (bzw. hat schon) der Ami reagieren, wenn der Russe auf Kuba, Mexiko etc. Mittelstreckenraketen stationiert? Nichts anderes macht der Russe und will nebenher das seit 2014 stattfindende Töten seiner Landsleute beenden. Das finde ich nicht so verwerflich - gutheißen militärischer Drohungen/Interventionen tue ich trotzdem nicht.
    Rainer

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  • Avatar von Arutha
    • Arutha

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2015

    Antwort auf Re: Es wäre zu wünschen von Olaf Schulz.

    Olaf Schulz schrieb am 17.02.2023 13:56:

    Die zweite ist aussichtslos aus mehreren Gründen. Zunächst wird der Westen nicht bereit sein, Nato-Truppen zu stellen, die das erreichen könnten. Selbst bei den Waffenlieferungen kommt der Westen nicht in die Lage, entsprechend zu liefern und auch Munition wird im Westen schon knapp. Er wird sich gegen den Mehrheitswillen seiner Bürger in einen längeren Abnutzungswkrieg verwickeln, dessen Folgen die Zerstörung und das Ausbluten der Ukraine sind.

    Nach jeder sachlichen Vernunft bieten jetzt sofortige Verhandlungen die besten Aussichten auf Frieden.

    Das ist so korrekt. Es ist völlig egal, ob wie 50 oder 200 Panzer liefern, solange wir nicht all in gehen werden wir diesen Krieg verlieren, gehen wir aber all in würden 10er Potenzen mehr Menschen sterben wie der aktuelle Krieg fordert.
    Ein sofortiger Frieden, auch mit Kompromissen ist das mit abstand beste Ergebnis.

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  • Avatar von Arutha
    • Arutha

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2015

    Antwort auf Es wäre zu wünschen von Olaf Schulz.

    Olaf Schulz schrieb am 17.02.2023 13:01:

    dass man in Deutschland endlich aufwacht und der Kriegspropaganda Einhalt gebietet.
    Es ist nicht der Krieg Deutschlands, wir sind nicht im Krieg mit Russland und die Mehrheit der Bürger verlangt nach eine politischen Lösung.

    Wenn man in den Geschichtsbüchern ließt, kann man es sich kaum vorstellen wie es möglich war, das sich Millionen freiwillig auf die Schlachtfelder begeben... ohne Aussicht auf irgendeine Verbesserung ihrer Lage.
    es begann wohl mit dem amerikanischen Bürgerkrieg .. und jetzt sind wir live dabei.

    Dass die Leitmedien sowie die öffentlich-rechtlichen weiterhin diese Kriegstreiberei befeuern zeigt, dass die deutsche Medienlandschaft ihrem demokratischen Auftrag nicht mehr gerecht wird.

    Ist dir noch nicht aufgefallen, das niemand mehr seinen demokratischen Auftrag gerecht wird? Die Gewerkschaften nicht, die Leiarbeit und prekäre Beschäftigungen zulassen, ihre Mitglieder mit 5% Lohnerhöhung beglücken, während ihre persönliche Inflation zwischen 20 und 30 % beträgt.
    Die Verbände nicht, deren Chefs direkt in die Politik und zurück wandern. die linken Parteien nicht, die es in der Regierung zulassen das die Wohlstandsschere immer schneller auseinander treibt...
    Diese angebliche Aufgabenteilung ist eine Illusion, alles ist eins.

    Hier gilt es schnellstens Änderung zu schaffen, auch wenn dies Neuwahlen und politische Neuausrichtung der Regierung bedeutet. Doch dazu muss der Michel aufwachen und zwar bevor es zu spät ist!

    Keine Ahnung. Wen soll ich denn wählen? Wähle ich Wagenknecht bekomme ich diese untragbare Linke , wähle ich Weidel, hat sie ein Höcke im Gepäck.

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    • DrM

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    Antwort auf Re: Es wäre zu wünschen von Olaf Schulz.

    Olaf Schulz schrieb am 17.02.2023 13:22:

    Gibt es auch einen Video-Link zu dem bei Dunkelheit im Freien aufgenommenen Interview?
    Ansonsten, welche Bedeutung hat ein tschetschenischer Kadyrow außerhalb des Schlachtfeldes?

    Der Mann ist Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien und Generaloberst der russischen Streitkräfte.

    Auch hier haben wir welche, die das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 gerne hätten.

    Als Ministerpräsident?

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    755 Beiträge seit 27.08.2022

    Antwort auf Re: Es wäre zu wünschen von BigLA.

    BigLA schrieb am 17.02.2023 13:55:

    Bisher habe ich nur irgendwelche Neureiche Russen/Oligarchen usw. im Wohlstand gesehen...

    ... in ü 20 Jahre alten Propaganda-Dokus vielleicht?

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