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Avatar von seyinphyin
  • seyinphyin

mehr als 1000 Beiträge seit 08.07.2011

Ist z.B. die Union eigentlich "politisches Christentum"?

Und wenn ja, was bedeutet das dann für das Christentum. Eine Religion der Abzocker und Lobbyisten? Der Lügner und Kriegshelfer? Der Waffenschieber und (Möchtegern-) Imperialisten?

Man weiß es nicht.

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  • Avatar von gastautor2020
    • gastautor2020

    718 Beiträge seit 12.11.2020

    Re: Christen liefern die Waffen und Muslime drücken ab?

    Antwort auf Ist z.B. die Union eigentlich "politisches Christentum"? von seyinphyin.

    seyinphyin schrieb am 07.01.2021 20:37:

    Und wenn ja, was bedeutet das dann für das Christentum. Eine Religion der Abzocker und Lobbyisten? Der Lügner und Kriegshelfer? Der Waffenschieber und (Möchtegern-) Imperialisten?

    Man weiß es nicht.

    das hätten sie auch ganz ohne die Christen geschafft.

    Auch wenn Union "politisch Christentum" ist, was eindeutig nicht sind. Sondern einfach aus Historischen Gründen C vor der partei haben.

    Bedeutet trotzdem nicht, dass man freiwillig politischen Islam importiern sollte. Warum sollte man sich noch mehr probleme her holen. Haben wir nicht schon genug.
    Dieser ganze politishcne Islam geschwaffel hat doch erst seit 2015 so richtig fahrt aufgenommen als noch mal 3 Mio Muslime nach Deutschland gekommen sind.
    Als ob wir nicht genug hier hätten.

    Zu Multi Kulti gehört mehr gemischte Migration und nicht aus einer Ecke.

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  • Avatar von OnkelHa
    • OnkelHa

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Antwort auf Ist z.B. die Union eigentlich "politisches Christentum"? von seyinphyin.

    Es sind Chrispopulisten.

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  • Avatar von Propeller15
    • Propeller15

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.08.2013

    FALSCH

    Antwort auf Re: Ist z.B. die Union eigentlich "politisches Christentum"? von OnkelHa.

    OnkelHa schrieb am 07.01.2021 22:11:

    Es sind Chrispopulisten.

    So etwas gibt es nicht. Populisten gibt es nur als Rechtspopulisten. Alle anderen sind keine Populisten sondern ohne Suffix.

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  • Avatar von victa
    • victa

    802 Beiträge seit 05.03.2017

    Antwort auf Re: Christen liefern die Waffen und Muslime drücken ab? von gastautor2020.

    gastautor2020 schrieb am 07.01.2021 21:11:

    seyinphyin schrieb am 07.01.2021 20:37:

    Und wenn ja, was bedeutet das dann für das Christentum. Eine Religion der Abzocker und Lobbyisten? Der Lügner und Kriegshelfer? Der Waffenschieber und (Möchtegern-) Imperialisten?

    Man weiß es nicht.

    das hätten sie auch ganz ohne die Christen geschafft.

    Auch wenn Union "politisch Christentum" ist, was eindeutig nicht sind. Sondern einfach aus Historischen Gründen C vor der partei haben.

    Bedeutet trotzdem nicht, dass man freiwillig politischen Islam importiern sollte. Warum sollte man sich noch mehr probleme her holen. Haben wir nicht schon genug.
    Dieser ganze politishcne Islam geschwaffel hat doch erst seit 2015 so richtig fahrt aufgenommen als noch mal 3 Mio Muslime nach Deutschland gekommen sind.
    Als ob wir nicht genug hier hätten.

    Zu Multi Kulti gehört mehr gemischte Migration und nicht aus einer Ecke.

    Ihr Beitrag ist an einigen Stellen nicht besonders schlüssig, steckt voller Vorurteile und falscher Vorstellungen bzw. Darstellungen.

    Aus Ihrer Aussage bezüglich der CDU geht z.B. nicht eindeutig hervor ob es sich Ihrer Meinung nach nun um eine "christlich-politische" Partei handelt oder nicht.

    Ihre Darstellung eines "Imports" des "politischen Islams" pauschalisiert und generalisiert eindeutig Migranten (einschließlich und insbesondere Flüchtlinge) als Islamisten.

    Darüber hinaus unterschlägt diese falsche Darstellung eines Islamismus "Imports" geschichtsvergessen den massiven Export des politischen Islams durch das ach so aufgeklärte christliche Abendland - zunächst im imperialstischen Wetteifern um Nordafrika und Zentralasien und später dann im kalten Krieg um die gottlosen Kommunisten daran zu hindern Teile der dritten Welt zu modernisieren. Lieber Steinzeitislamismus als Kommunismus lautete die Devise. Der Islamismus des 20. und 21. Jahrhunderts ist eben auch ein Exportprodukt imperialistischer westlicher Außenpolitik. Sollte man nicht vergessen.

    Zu guter Letzt kommen Einwanderer gar nicht alle "aus einer Ecke", und auch wenn viele zu mindestens auf dem Papier muslimischen Glaubens sind, so haben diese ein sehr unterschiedliches Verhältnis zum Islam. Die wenigsten sind Islamisten - im Gegenteil genau vor diesen Leuten fliehen die meisten ja.

    Es tut mir leid, aber Ihr Beitrag lässt nur den Schluss zu dass Sie einfach keine Ahnung von den Thema dafür aber viele Vorurteile haben. Ich bin mir sicher Ihnen Gefallen auch keine Darstellungen nach denen alle Deutschen grundböse Nazis sind. Wobei der Vergleich schwierig ist, da die Bereitschaft in der Breite der Bevölkerung historisch durchaus ungewöhnlich groß und die resultierenden Verbrechen qualitativ einzigartig waren. Die Situation in Ländern in denen Islamisten die Bevölkerung terrorisieren ist hat eine andere Qualität - und wie bereits erwähnt auch Hintergründe in der hiesigen (Außen-)Politik.

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  • Avatar von gastautor2020
    • gastautor2020

    718 Beiträge seit 12.11.2020

    Re: Islamisten können doch einfach in islamische Länder flüchten.

    Antwort auf Re: Christen liefern die Waffen und Muslime drücken ab? von victa.

    victa schrieb am 07.01.2021 23:39:

    Aus Ihrer Aussage bezüglich der CDU geht z.B. nicht eindeutig hervor ob es sich Ihrer Meinung nach nun um eine "christlich-politische" Partei handelt oder nicht.

    Christentum hat unser land geprägt.
    Sie können genau so gut in jedem Land diese Frage stellen. Ist eine Partei in einem Islmischen Land, dass islamsichen Werte vertritt = politischer Islam?

    Ihre Darstellung eines "Imports" des "politischen Islams" pauschalisiert und generalisiert eindeutig Migranten (einschließlich und insbesondere Flüchtlinge) als Islamisten.

    Es ist nun mal Fakt das die meistne Migranten über das Asyl System nun mal Islamisten sind. Auch wenn die meisten keine politsichen Islam predigen. Wie sollen wir entscheiden wer es macht und wer nicht?
    An erster Stelle steht der Schutz der Bevölkerung. Punkt.
    Bei einer vernüftigen Migration müssen die Bewerber vor der Anreise überprüft werden mit allen notwendigen DAten, Gesundheit, Führungszeugnis usw.
    Flüchtlinge, sind Flüchtlinge und keien Migranten. Asyl darf nicht in einer Migration enden. Flüchtlinge gehören in Flüchtlingslager nähe heimat. Punkt.

    Darüber hinaus unterschlägt diese falsche Darstellung eines Islamismus "Imports" geschichtsvergessen den massiven Export des politischen Islams durch das ach so aufgeklärte christliche Abendland - zunächst im imperialstischen Wetteifern um Nordafrika und Zentralasien und später dann im kalten Krieg um die gottlosen Kommunisten daran zu hindern Teile der dritten Welt zu modernisieren. Lieber Steinzeitislamismus als Kommunismus lautete die Devise. Der Islamismus des 20. und 21. Jahrhunderts ist eben auch ein Exportprodukt imperialistischer westlicher Außenpolitik. Sollte man nicht vergessen.

    Ich komme aus Kommunismus und einem islamischen Land. Und eins kann ich ihnen sagen. Der Islam von heute ist mit vor 30 Jahren nicht vergleichbar.
    Gucken sie sich einfach mal in 70er die Internationale Wettkämpfe an. Die islamsiche Frauen hatten Bikinis an und heute? selbe Länder. Undenkbar.

    Es geht nicht um Islam selber, sondern wie radikal der Islam wird. Allein schon, dass islamische Länder NICHT die internationale Menschenrechte anerkennen sagt schon alles aus.

    Zu guter Letzt kommen Einwanderer gar nicht alle "aus einer Ecke", und auch wenn viele zu mindestens auf dem Papier muslimischen Glaubens sind, so haben diese ein sehr unterschiedliches Verhältnis zum Islam. Die wenigsten sind Islamisten - im Gegenteil genau vor diesen Leuten fliehen die meisten ja.

    Gegenfrage. Warum werden die "unerwüschten" Flüchtlinge dann nicht sofort abgeschoben?
    Scheinbar kann man diese Migration über Asyl nur als Packet bekommen. DAnn würde ich auf dieses Packt komplett verzichten.
    Asyl klares Ja, ABER keine Migration über das Asyl Recht. Punkt.

    Es tut mir leid, aber Ihr Beitrag lässt nur den Schluss zu dass Sie einfach keine Ahnung von den Thema dafür aber viele Vorurteile haben.

    Ihc muss ihnen leider mitteilen, dass sie sehr einseitige Sicht haben.
    Ich habe von dem Islam schon mal mehr Ahnung als sie.

    Ich bin mir sicher Ihnen Gefallen auch keine Darstellungen nach denen alle Deutschen grundböse Nazis sind. Wobei der Vergleich schwierig ist, da die Bereitschaft in der Breite der Bevölkerung historisch durchaus ungewöhnlich groß und die resultierenden Verbrechen qualitativ einzigartig waren.

    Nein, die wurde noch groß von Medien verkauft.

    Warum gab es nie eine Volksbefragung. Hätte man doch mal machen können, wenn die Bereitschaft so groß war.

    Man hätte auch einen Flüchtlingsoli machen können, am besten freiwillig, wenn die Bereitschaft so groß war.

    Sie argumentieren wie ARD und ZDF. Die Leute lieben unser Programm und sind bereit dafür zu bezahlen. Ja gut! Wenn das so ist. Warum macht man die Beiträge dann nicht freiwillig? bzw. alle die gucken wollen, sollen zahlen.

    Die Situation in Ländern in denen Islamisten die Bevölkerung terrorisieren ist hat eine andere Qualität - und wie bereits erwähnt auch Hintergründe in der hiesigen (Außen-)Politik.

    Gucken sie sich mal die Landkarte an. Wieviel islmaschen Läder es gibt udn wieviel im Krieg sind. 95% sind es nicht. Wobei es keine Kriege mehr sind, sondern Waffenkonflikte.
    Also warum gehen sie nicht einfach in andere Islamsichen Länder, wenn sie so leben wollen.
    Nein, sie kommen hier her, weil sie es können und weil sie hier ein gutes Leben bekommen. Schön und gut, aber auf unsere Kosten.

    Noch mal. Migration ja, aber eine vernüftige zu unserem Vorteil.
    Asyl ja, aber keine Migration über das Asyl Recht.
    Flüchtlinge gehören in Flüchtlingslager nähe Heimat. Punkt.

    und ich habe ihnen nicht mehr zusagen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (08.01.2021 00:13).

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  • Avatar von DasWort

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.12.2017

    Nimmt die Union denn Beispiel am Vorbild des Jesus?

    Antwort auf Ist z.B. die Union eigentlich "politisches Christentum"? von seyinphyin.

    Das sollte dann doch konkret belegbar sein.

    Ich erzähl dir es mal etwas bilbisches. Etwas sehr christliches:
    Jesus hat sich eine Peitsche gebaut, ging in den Tempel und hat die Händler und Geldwechsler ausgetrieben. Der hat die rausgeworfen und deren Tische umgestoßen.

    Und der Juden Ostern war nahe, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.
    Und er fand im Tempel sitzen, die da Ochsen, Schafe und Tauben feil hatten, und die Wechsler.
    Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stieß die Tische um
    und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: tragt das von dannen und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!

    Der Juden Ostern, das ist Pessach.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (08.01.2021 07:13).

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  • Avatar von OnkelHa
    • OnkelHa

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    WO?

    Antwort auf FALSCH von Propeller15.

    hast du nur deine "Wahrheiten" her? 😂🤣😅😂

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  • Avatar von OnkelHa
    • OnkelHa

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Antwort auf Nimmt die Union denn Beispiel am Vorbild des Jesus? von DasWort.

    Wolltest du nicht etwas belegen?

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  • Avatar von OnkelHa
    • OnkelHa

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Antwort auf Re: Christen liefern die Waffen und Muslime drücken ab? von gastautor2020.

    Stimmt, die SPD hat das S auch nur aus historischen Gründen im Namen. Und die Grünen das Grünen auch ... 🤔

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