Die derzeitige (ukrainische) Kriegspolitik bis zum absoluten Sieg und die abweisende Haltung gegenüber Kritik von Menschenrechtsaktivisten sind inakzeptabel und müssen geändert werden.
... dies ist ein Statement der ukrainischen Pazifismusbewegung in Nowaks Artikel.
Für mich zeigt dieses Statement nichts anderes, als die Hilflosigkeit "des Pazifismus".
Es sind aus Sicht der überzeugten Pazifisten durchaus legitime Forderungen und berechtigte Kritik.
Aber ICH unterstelle diesen Pazifisten, dass sie in keinster Weise darüber nachdenken, was ihnen Begriffe wie Demokratie, Völkerrecht und Souveränität wert ist. Ich gehe sogar soweit zu behaupten- das Pazifisten weder ihre eigene, noch die weltpolitische Realität beachten.
Und ICH frage mich dann ernsthaft, was Pazifismus wert ist, wenn er jedem, der auf Freiheit, Demokratie, Menschenrechte UND Pazifismus pfeift, real nur in die Karten spielt und wenn er real absolut Null dazu beiträgt, dies zu verhindern...
... und am Ende wird der Pazifismus sogar noch von den Kriegstreibern -ohne irgendeine Gegenwehr- gekapert!
Im Gegenteil! Der Pazifismus muss sogar noch hingehen, und diejenigen -wie mich-, die ihnen das vorhalten, als wirkliche Kriegstreiber bezeichnen. Das ist für mich absurd!
Ebenso absurd, wie die Artikel eines Peter Nowak, der sich als Linker/Friedensaktivist/Pazifist versteht und seine Artikel -wie selbstverständlich- immer wieder einem Forum als Nahrung zur Verfügung stellt, das seiner unterschwellig präsentierten Überzeugung diametral entgegensteht...
...für mich ist das auch/erst Recht ein Agitationsjournalismus, mit eklatanten Glaubwürdigkeitsproblemen!