Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von Moklitz.
Die Waffen werden geliefert, weil die ukrainische Regierung darum bittet und sie werden von Ukrainern eingesetzt.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von Moklitz.
Die Waffen werden geliefert, weil die ukrainische Regierung darum bittet und sie werden von Ukrainern eingesetzt.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von PippiLangstrumpf.
PippiLangstrumpf schrieb am 15.10.2022 20:05:
Die Waffen werden geliefert, weil die ukrainische Regierung darum bittet und sie werden von Ukrainern eingesetzt.
Wie gesagt: Es ist eine Entscheidung Waffen in einen Krieg zu liefern. Aber das eifrig nachgebetete Moralisieren und die blütenweiße Gehirnwäsche machen selbst überzeugte Menschenrechtler zu Kriegstreibern. Vorausgesetzt, der Abstand zu den Kampfhandlungen wird nicht zu eng und den Heldentod sterben andere.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von Moklitz.
Moklitz schrieb am 15.10.2022 21:11:
PippiLangstrumpf schrieb am 15.10.2022 20:05:
Die Waffen werden geliefert, weil die ukrainische Regierung darum bittet und sie werden von Ukrainern eingesetzt.
Wie gesagt: Es ist eine Entscheidung Waffen in einen Krieg zu liefern. Aber das eifrig nachgebetete Moralisieren und die blütenweiße Gehirnwäsche machen selbst überzeugte Menschenrechtler zu Kriegstreibern. Vorausgesetzt, der Abstand zu den Kampfhandlungen wird nicht zu eng und den Heldentod sterben andere.
Nein, sich zu verteidigen oder bei der Verteidigung zu helfen, ist vollkommen in Ordnung. Das ist gemäß StGB erlaubt (Notwehr bzw. Nothilfe) und auch im Völkerrecht.
Selbst wer gegen Gewalt ist, kann dies tun und einem Opfer helfen und absolut nicht mit seinem Gewissen oder seiner pazifistischen Grundhaltung in Konflikt kommen.
Antwort auf Ach ja? Und warum wollen Sie .... von plausibel.
plausibel schrieb am 15.10.2022 19:10:
.... ukrainische Pazifisten an die Waffen zwingen?
Wie anmaßend.
Das will ich nicht und das tut auch niemand. Auch das ist alleine Sache der ukrainischen Regierung und der ukrainischen Bevölkerung.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von .
Man kann das sogar in einem einzige Satz ausdrücken:
Putin hat aus Gier die Ukraine überfallen.
Kurz genug?
Antwort auf Ach ja? Und warum wollen Sie .... von plausibel.
Und warum wollen Sie die Ukrainer unter das russische Joch zwingen?
Wie anmaßend ...
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von fuckup2.
Aber eine Betrachtung der vergangen Vorgänge (und im Fall von Verhandlungsbereitschaft der russischen Seite sogar aktueller Vorgänge) sollte für den eigenen Blick erweiternd sein.
Sie meinen es solle endlich Frieden durch Selbstmord des Opfers geben?
Diese Interpretation lässt eigentlich schon sehr tief blicken. Vernagelt fällt mir da nur ein.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von Moklitz.
Moklitz schrieb am 15.10.2022 19:25:
PippiLangstrumpf schrieb am 15.10.2022 18:32:
Es ist anmaßend, einem angegriffenen Land zu sagen, ob es sich wehren darf oder nicht.
Sehr richtig, aber es ist ein Unterschied, ob man anderen keine Ratschläge geben will oder ob man Waffen in ein Kriegsgebiet liefert.
Nein, ist es nicht.
Weil die Ukraine das Kriegsgebiet nicht selbst gemacht hat, sondern ihr Staatsgebiet verteidigt.
Wozu gibt es denn ansonsten Waffen, wenn nicht zur Verteidigung?
Diese deutsche "Waffen-Doktrin" ist schon lange als das was es auch ist entlarvt:
Eine Ausrede fürs Volk eine Waffenindustrie und eine eigene Armee zu haben.
Stammt wohl noch aus Adenauers Zeiten mit der Diskussion der "Wiederbewaffnung" der BRD.
Ansonsten gibt es in diesem Zusammenhang noch die unsinnige Diskussion von Angriffswaffen und Verteidigungswaffen. Beide töten nun mal, am besten allerdings den Angreifer - er hätte den Krieg auch nicht anfangen müssen.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von .
Helmut Jakoby (1) schrieb am 16.10.2022 11:38:
Aber eine Betrachtung der vergangen Vorgänge (und im Fall von Verhandlungsbereitschaft der russischen Seite sogar aktueller Vorgänge) sollte für den eigenen Blick erweiternd sein.
Sie meinen es solle endlich Frieden durch Selbstmord des Opfers geben?
Diese Interpretation lässt eigentlich schon sehr tief blicken. Vernagelt fällt mir da nur ein.
Wohin läßt diese blicken?
Es gibt eben Menschen die einen verodneten Suizid nicht befürworten.
Und die russische Besatzung zu akzeptieren um den angeblichen Pazifisten Befriedigung zu verschaffen, wird wohl hoffentlich niemand fordern ohne in das dann eigene faschistische Antlitz blicken zu müssen.
Antwort auf Re: Der Unterwerfungspazifismus Wagenknechtscher Prägung von s.reihle.
Na ja, da ist jetzt aber auch kein Keller mehr drunter.