ein gesellschaftlicher Konsens steht in allen wichtigen Themen fernab aller Möglichkeit.
Falls dieser Zustand nun doch nicht auf das Parteiprogramm der APPD zurückgehen sollte, wäre es Zeit nach den wirklichen Ursachen zu fragen. Der Autor versucht dies zumindest, liegt aber meine ich, mit seiner Analyse ein Stück weit daneben.
Könnte es nicht sein, dass es mit der jeweiligen Lebensrealität zu tun hat, ob jemand zu "grünen Einstellungungen" tendiert oder eher dazu, dass ihm die Bedingungen unter denen die Bälger fremder Leute in 50 oder 100 Jahren leben werden, herzlich am Arsch vorbei gehen, und resultiert eine bestimmte Lebensrealität nicht aus Lebenchancen, und wer hat die Ungleichheit darin, stets befördert - die Pogo-Anarchisten?