Interessantes Framing.
Zur Erinnerung: vor der Era Merkel war Deutschland eines der mächtigsten Länder dieser Erde. Wir waren angesehene Vermittler und Gesprächspartner für alle wichtigen Länder. Wir standen kurz davor, einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat angeboten zu bekommen.
Weil die Welt den Wert deutscher Diplomaten schätzte und Respekt hatte vor unserer Wirtschaftskraft.
Jetzt sind wir das Land, dass nicht mehr in der Lage ist, halbwegs professionell einen Flughafen zu bauen oder einen Bahnhof. Nicht nur die Bundeswehr ist komplett abgewirtschaftet.
Noch schlimmer: die letzte und die aktuelle Regierung verbrennen das Geld, dass wir über Jahrzehnte angespart haben - und dtingendt für eine Sanierung der Infrastruktur, für den Strukturwandel und die Klimawende bräuchten-, um schlechte politische Entscheidungen zu kaschieren.
Um Lockdowns zu finanzieren, die einen sehr überschaubaren Mehrwert brachten (Wellenbrecher, Bindesnotbremse, 2G). Um Kriegsflieger zu kaufen für eine Bundeswehr, die dermaßen ineffizient ist, dass 2/3 der Ressourcen schlichtweg vergammeln. Um eine EU zu finanzieren, die Sinn und Richtung verloren hat,
Mag sein, dass Deutschland außen- und verteidigungspolitisch nicht mehr handlungsfähig ist.
Mit der Geschichte des letzten Jahrhunderts hat das allerdings nichts zu tun.
Mit der Geschichte der letzten 25 Jahre hingegen eine Menge. Den Abstieg haben Schröder und Fischer vorbereitet, mit dem Einreißen der Leitplanken, die uns.sechzig Jahre auf dem richtigen Weg gehalten haben.
Den Gnadenstoßen hat uns dann Angela Merkel verpasst, die Meisterin der Schlagzeile von morgen, die Regierung und Behörden jedes strategische Denken ausgetrieben hat.
Das ist das Problem. Und nicht die Zurückhaltung bei der Lösung von Problemen mit Brachialgewalt