Hallo,
hier im Forum wurde ja bereits häufiger darauf hin gewiesen, dass der Wertewesten, allen voran unsere amerikanischen und britischen Freund:innen (Hallo, Ficktoria), erheblich in der Ukraine gezündelt und Russland provoziert hat, wo es nur ging. Es war ein offener Umsturz der sich ab spätestens 2014 zeigte und der das Ziel hatte, Russland zu schwächen, die EU und insbesondere Deutschland von Russland fern zu halten und einen neuen Markt für den amerikanischen Militärisch-Industriellen Komplex (Hallo, Hunter) zu schaffen. Ach ja - und dann ging doch eine der wichtigsten Eisenbahntrassen der neuen Seidenstraße durch die Ukraine. Was ist/wird eigentlich damit?
Aber egal, wie dieser Konflikt ausgeht - man wird die Ukraine irgendwie wieder aufbauen müssen. Wenn man sich nur ansieht, wie es da aussieht... Die Ukraine war schon vor dem Krieg ein armes Land und jetzt erst recht. Und wer soll den Wiederaufbau bezahlen? Den USA ist das egal, Russland hat selber kein Geld (von daher werden die sich auch mit dem Donbas und der Krim zufrieden geben), bleibt nur noch die EU und hier wieder Deutschland.
Ich fürchte, die EU hat nicht nur Probleme, sich mit Energie (v.a. Gas) zu versorgen. Es wird immer offensichtlicher, dass die Ukraine nach Beendigung des "Konflikts" in die EU aufgenommen wird (obwohl sie eine Kriegspartei ist) und fortan durch die EU finanziert werden muss. Ach ja - und wer die Ukraine am Hacken hat, hat auch Tschernobyl am Hacken, dessen Finanzierung ebenfalls ungeklärt ist!
Ansonsten wünsche ich ein schönes Osterwochenende und genießt das schöne Wetter,
VG
P.S.: Was ist eigentlich mit dem Ukrainischen Goldvermögen passiert, das die USA 2014 "in Sicherheit" gebracht haben. Wahrscheinlich in dieselbe "Sicherheit" wie das Venezuelanische Gold, das nach dem gescheiterten Putsch von Guado eingefrohren wurde. Oder das libysche Gold, das nach der Ermordung Gaddafi verschwunden ist.