Das allermeiste der Heikversprechen des Smart Home scheitert am Übergang vom Virtuellen ins Physische. Der notorische bestellende Kühlschrank funktioniert nur mit einem Checkin und Checkout, was nahezu unsichtbar erfolgen muss, wenn er wirklich in den Alltag integrierbar sein soll. Die Waschmaschine, die zum optimalen Energiepreis wäscht, bedingt die physische Befüllung und zeitnahe Entladung.
Thermostate und Wärmesteuerung über ein Haus hinweg, Energiemanagement im Sinne von Speicherung und Nutzung erneuerbarer Energien, die durch das Haus generiert werden, hier sind sicher einige Dinge möglich.
Weitere Ideen gewünscht.