Antwort auf Re: Lobbyismus beim Strom von Arutha.
Arutha schrieb am 01.02.2021 20:31:
Nichts leichter als das. Wenn der Bürger erntet, ist Strom auf dem Internationalen Markt meist sehr günstig zu haben.
Wenn er bezieht, ist der Strom sehr teuer(Keine Sonne, kein Wind, hohe Nachfrage.
Er bezahlt aber kaum Netzentgeld (weil er nur wenig ezieht) trotz gleichen Bedarf(Sptzenlast, Netzanschluss) und zahlt für seinen Bezug zur Hochpreiszeit) nur den Durchschnittspreis.
Er hat zuvor investiert und Steuern entrichtet auf die Anlage!
Wieso, bitte, zahlt er nur den Durchschnittspreis - er zahlt wie alle Kunden desselben Stromers 30 Ct oder mehr!
Er legt also die wirklichen koste auf die Nachbarn um.
Er ist doch kein Mörder und legt den Nachbarn um...
Wenn ein PV Anlagen Betreiber herausfinden möchte, was Strom (Energieversprgung)wirklich wert ist,(und wo die Kosten liegen) sollte er sich vom Netz abkoppeln
Will er nicht... Er will die wirklichen Probleme und Kosten zum Spottpreis.
Quatsch. Für eine vollständige Eigenversorgung braucht er 12 kWp und eine fette Batterie, Dann braucht er keinen Strom zuzukaufen, und wenn er Lust hat, nimmt er halt die paar Cent vom Verkauf zur Kenntnis und mit.
Damit "schädigt" er in keiner Weise seine PV-losen Nachbarn.
--> bist Du so ein Nachbar?