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  • stdviB

mehr als 1000 Beiträge seit 20.09.2018

"Da die geimpfte mRNA sich im Körper innerhalb weniger Tage abbaut..."

Durch welche Studie ist diese Aussage belegt? Richtig, durch keine. Es gibt aber sehr wohl eine Studie aus Japan, die den Gegenteil belegt: bei Versuchstieren wurden Nanopartikel in all möglichen Organen in gefährlicher Konzentration gefunden, selbst in Eierstöcken. Des Weiteren gibt es Nebenwirkungen, die mehrere Wochen nach der Impfung auftreten, ja, das könnte eine Art Nachwirkung sein, oder auch der Hinweise darauf, dass Nanopartikel doch länger im Körper verbleiben. Fakt ist, dass diese jede Zellenmembranne im Körper überwinden können.

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  • Avatar von Stimmy
    • Stimmy

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.01.2018

    Antwort auf "Da die geimpfte mRNA sich im Körper innerhalb weniger Tage abbaut..." von stdviB.

    Da werfe ich mal wieder N1-Methylpseudouridin in den Raum.
    Was ist das? Kurz und prägnant: Genchemie.
    Das Immunsystem reagiert normalerweise stark auf fremde mRNA und bekämpft/zerstört sie sofort. Die Immunreaktion verursacht erstens Nebenwirkungen (die auch begrenzen, wie hoch man den Impfstoff dosieren kann, damit er halbwegs verträglich bleibt) und verringert sicherlich auch die Wirksamkeit vom Impfstoff, wenn ein großer Teil davon vom Immunsystem direkt zerstört wird.
    Daher wird zumindest bei den Impfstoffen von Biontech und Moderna das dort üblicherweise zu findende Nukleosid Pseudouridin durch das methylierte und in der Natur sehr seltene und beim Menschen gar nicht vorkommende N1-Methylpseudouridin ersetzt. Von den Körperzellen, die das für die Impfung wichtige Spikeprotein bilden, wird N1-Methylpseudouridin wie das übliche Pseudouridin gelesen, die so modifizierte Impf-mRNA triggert das Immunsystem aber nicht/weniger.

    Ich will hier nicht zu viel "rumschwurbeln". Aber das Risiko, dass Körperzellen das nach dem Abbau vom Impfstoff rumschwirrende N1-Methylpseudouridin irgendwo verbauen und damit Gendefekte entstehen, halte ich für nicht auszuschließen und das Thema gehört meiner Meinung nach zumindest offen kommuniziert.
    Fairerweise muss man natürlich sagen, dass es zig Schadstoffe gibt, die beim Menschen Gendefekte auslösen können und Gendefekte damit ständig auftreten. Reaktiver Mist wie Acrolein aus Zigarettenrauch und frittiertem Essen kann das z.B. sehr zuverlässig. Und normalerweise kann der Körper damit umgehen und Zellen mit Gendefekt zerstören sich selbst oder werden vom Immunsystem bekämpft. Dass ausgerechnet die paar Nanogramm N1-Methylpseudouridin aus dem Impfstoff z.B. Krebs auslösen, ist statistisch enorm unwahrscheinlich. Dennoch finde ich die fehlende offene Kommunikation äußerst unschön.

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