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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von MacPaul.

    ja ich brauch ne Impfung gegen Corona... und zwar dringend.

    Dir Rate ich herzlichst davon ab

    Bald kommt ein rießengroßes Ooooooooohhhhhhhhhhhh

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    Antwort auf Notbremse kommt bisschen spät von Birdy407.

    Birdy407 schrieb am 14.04.2021 06:32:

    hätten wir den Januar Februar März schon haben können.... - viel Unterschied hätte es zu den Maßnahmen eh nicht mehr gemacht.

    Dann könnten wir jetzt schon mit Negativ-Test im Restaurant sitzen oder zumindest im Biergarten. Hotels könnten schon lange offen haben... aber naja :(

    Die Hotels hätten nie schließen müssen. Man hätte sie für Quarantänen nutzen können, damit die Leute nicht noch ihre Familie anstecken. Durch B 1.1.7 wird das jetzt sogar noch wichtiger.
    Genügend Schnelltests (Bundesbevölkerung 2 x wöchentlich), ein vernünftiges Impf- und Quarantänenkonzept und Einreisebeschränkungen könnten uns wieder in niedrige Inzidenzbereiche bringen. Und dann sollte man sich mal um Impfstoffe kümmern. Hinweis: Kaufen und verimpfen, nicht verschenken.

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von Teletrabi.

    Teletrabi schrieb am 14.04.2021 12:31:

    nochjemand schrieb am 14.04.2021 10:18:

    Was erzählst du da für falschen Bullshit? Man darf nicht nur mit negativem Test arbeiten, es gibt keine Testpflicht.

    Sollte man schleunigst ändern.

    Geht nicht, keine Tests in derartigen Mengen. Wir sind wie immer gut aufgestellt.

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    Antwort auf Re: Die Leute wollen raus von DLKing.

    DLKing schrieb am 14.04.2021 10:11:

    Birdy407 schrieb am 14.04.2021 09:57:

    haben Biergärten bei euch im Januar Februar März auf? Also bei uns nicht

    Eingangspost nicht gelesen?

    Ich habe doch geschrieben die Notbremse hätten sie auch da machen können... und sich vielleicht um genügend Test´s kümmern.

    So könnten die Biergärten für negativ getestete schön öffnen... zum Beispiel

    und vieles mehr

    kein Querdenker?

    Vielleicht könntest du mal klar deine Position darlegen:

    - Hätte man Restaurants Anfang des Jahres öffnen sollen?
    - Falls ja, mit oder ohne Negativ-Test?
    - Falls nein, warum nicht?
    - Sollen Biergärten jetzt öffnen?
    - Falls ja, mit oder ohne Negativ-Test?
    - Falls nein, warum nicht?

    Dein Eingangspost ist missverständlich, deshalb wurde er vermutlich auch rot bewertet.

    Wir sind im Moment in der Situation, dass wirklich jede verhinderte Infektion wichtig ist. Wenn wir mal durchgeimpft sind, sieht die Sache anders aus. Wir wissen nicht, wie sich B 1.1.7, B 1.3.5.1 und P1 im Freien schlagen, aber ich gehe davon aus, dass wir unsere Erfahrungen des letzten Jahres nicht naiv auf die neuen Mutanten übertragen sollten. Ich bin gespannt, wie sich der kanadische P1-Hotspot entwickelt und wie die dort sicher umfangreich vorhandenen Impfungen dagegen wirken.

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von alt_und_naiv.

    alt_und_naiv schrieb am 14.04.2021 20:55:

    Birdy407 schrieb am 14.04.2021 06:32:

    hätten wir den Januar Februar März schon haben können.... - viel Unterschied hätte es zu den Maßnahmen eh nicht mehr gemacht.

    Dann könnten wir jetzt schon mit Negativ-Test im Restaurant sitzen oder zumindest im Biergarten. Hotels könnten schon lange offen haben... aber naja :(

    Die Hotels hätten nie schließen müssen. Man hätte sie für Quarantänen nutzen können, damit die Leute nicht noch ihre Familie anstecken. Durch B 1.1.7 wird das jetzt sogar noch wichtiger.
    Genügend Schnelltests (Bundesbevölkerung 2 x wöchentlich), ein vernünftiges Impf- und Quarantänenkonzept und Einreisebeschränkungen könnten uns wieder in niedrige Inzidenzbereiche bringen. Und dann sollte man sich mal um Impfstoffe kümmern. Hinweis: Kaufen und verimpfen, nicht verschenken.

    vielleicht hätte man über Weihnachten Silvester wirklich mal ALLES dicht machen sollen... den Leuten im November sagen deckt euch ein für die Zeit, und dann nach und nach mit negativ Test wieder alles aufmachen.

    Wer sich ansteckt und Positiv ist muss halt dann auf das Öffentliche Leben verzichten bis er wieder Gesund (negativ) ist.

    So könnten zumindest Geschäfte, Bars, Clubs und sonstige öffentliche Einrichtungen wieder offen haben.

    Hotels wurden für Quarantäne genutzt

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von Birdy407.

    Birdy407 schrieb am 15.04.2021 09:39:

    alt_und_naiv schrieb am 14.04.2021 20:55:

    Birdy407 schrieb am 14.04.2021 06:32:

    hätten wir den Januar Februar März schon haben können.... - viel Unterschied hätte es zu den Maßnahmen eh nicht mehr gemacht.

    Dann könnten wir jetzt schon mit Negativ-Test im Restaurant sitzen oder zumindest im Biergarten. Hotels könnten schon lange offen haben... aber naja :(

    Die Hotels hätten nie schließen müssen. Man hätte sie für Quarantänen nutzen können, damit die Leute nicht noch ihre Familie anstecken. Durch B 1.1.7 wird das jetzt sogar noch wichtiger.
    Genügend Schnelltests (Bundesbevölkerung 2 x wöchentlich), ein vernünftiges Impf- und Quarantänenkonzept und Einreisebeschränkungen könnten uns wieder in niedrige Inzidenzbereiche bringen. Und dann sollte man sich mal um Impfstoffe kümmern. Hinweis: Kaufen und verimpfen, nicht verschenken.

    vielleicht hätte man über Weihnachten Silvester wirklich mal ALLES dicht machen sollen... den Leuten im November sagen deckt euch ein für die Zeit, und dann nach und nach mit negativ Test wieder alles aufmachen.

    Das wäre eine Möglichkeit gewesen - zusammen mit Quarantänen und Tests bei der Einreise.

    Wer sich ansteckt und Positiv ist muss halt dann auf das Öffentliche Leben verzichten bis er wieder Gesund (negativ) ist.

    So könnten zumindest Geschäfte, Bars, Clubs und sonstige öffentliche Einrichtungen wieder offen haben.

    Das funktioniert nur bei minimalem Infektionsgeschehen. Und das scheinen viele Leute nicht verstanden zu haben.

    Hotels wurden für Quarantäne genutzt

    In welchem Umfang und mit welcher Bettenauslastung? In manchen Gegenden wird eine Person eines Haushalts in Quarantäne geschickt, während die anderen lustig weiter zur Schule oder zur Arbeit gehen (müssen).

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von alt_und_naiv.

    alt_und_naiv schrieb am 15.04.2021 10:39:

    Birdy407 schrieb am 15.04.2021 09:39:

    alt_und_naiv schrieb am 14.04.2021 20:55:

    Birdy407 schrieb am 14.04.2021 06:32:

    hätten wir den Januar Februar März schon haben können.... - viel Unterschied hätte es zu den Maßnahmen eh nicht mehr gemacht.

    Dann könnten wir jetzt schon mit Negativ-Test im Restaurant sitzen oder zumindest im Biergarten. Hotels könnten schon lange offen haben... aber naja :(

    Die Hotels hätten nie schließen müssen. Man hätte sie für Quarantänen nutzen können, damit die Leute nicht noch ihre Familie anstecken. Durch B 1.1.7 wird das jetzt sogar noch wichtiger.
    Genügend Schnelltests (Bundesbevölkerung 2 x wöchentlich), ein vernünftiges Impf- und Quarantänenkonzept und Einreisebeschränkungen könnten uns wieder in niedrige Inzidenzbereiche bringen. Und dann sollte man sich mal um Impfstoffe kümmern. Hinweis: Kaufen und verimpfen, nicht verschenken.

    vielleicht hätte man über Weihnachten Silvester wirklich mal ALLES dicht machen sollen... den Leuten im November sagen deckt euch ein für die Zeit, und dann nach und nach mit negativ Test wieder alles aufmachen.

    Das wäre eine Möglichkeit gewesen - zusammen mit Quarantänen und Tests bei der Einreise.

    Wer sich ansteckt und Positiv ist muss halt dann auf das Öffentliche Leben verzichten bis er wieder Gesund (negativ) ist.

    So könnten zumindest Geschäfte, Bars, Clubs und sonstige öffentliche Einrichtungen wieder offen haben.

    Das funktioniert nur bei minimalem Infektionsgeschehen. Und das scheinen viele Leute nicht verstanden zu haben.

    das Infektionsgeschehen wäre mit Sicherheit sehr stark zurück gegangen, wenn wirklich mal alles für 2 besser 3 Wochen dicht gewesen wäre. Auch die Grenzen.

    Vielleicht hätte ich dazuschreiben sollen das Positiv-Getestete sofort wieder in Quarantäne müssen. Am besten steht an jeder Straßenkreuzung jemand und verlangt nen Negativ Test. Oder man darf gleich das Haus nur noch mit Negativ Test verlassen (nicht ganz ernst gemeint) ^^

    Ist hald schwierig umzusetzen

    Hotels wurden für Quarantäne genutzt

    In welchem Umfang und mit welcher Bettenauslastung? In manchen Gegenden wird eine Person eines Haushalts in Quarantäne geschickt, während die anderen lustig weiter zur Schule oder zur Arbeit gehen (müssen).

    Die ein oder anderen Hotels hatten für Obdachlose geöffnet... nicht besonders viele, zumindest meines Wissens. Aber manche.... - genau so wurden einige Hotels für Quarantäne benutzt. Aber auch nicht besonders viele......

    Ja... aber die Person soll sich von den anderen Personen des Haushaltes fern halten. Sprich derweil im anderen Zimmer bleiben.... - schwierig umzusetzen aber was wäre dein Vorschlag?

    Alle für 2 Wochen daheim bleiben?

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von Birdy407.

    Birdy407 schrieb am 15.04.2021 11:48:

    das Infektionsgeschehen wäre mit Sicherheit sehr stark zurück gegangen, wenn wirklich mal alles für 2 besser 3 Wochen dicht gewesen wäre. Auch die Grenzen.

    Nur die Grenzen hätte man auch nach Erreichen niedriger Inzidenzen nicht einfach öffnen können, da hätte eine zwingende Quarantäne mit Tests kommen müssen. In Mallorca grüßen sich derzeit B 1.1.7, B 1.3.5.1 und P1 herzlich wechselseitig und möchten gerne die Leute auf ihrem Rückflug in die Bundesrepublik begleiten.

    Ist hald schwierig umzusetzen

    Die Umsetzung wäre durchaus nicht einfach geworden. (Und für die Gesamt-EU einfacher als für ein einzelnes Land, da funktionelle Halbinsel!!!). Wir hätten das auch schaffen können, aber die Merkelnachfolge war ja wichtiger.

    Die ein oder anderen Hotels hatten für Obdachlose geöffnet... nicht besonders viele, zumindest meines Wissens. Aber manche.... - genau so wurden einige Hotels für Quarantäne benutzt. Aber auch nicht besonders viele......

    Und genau das ist das Problem. Positiver Test -> ab ins Hotel mit Einkommensersatzleistungen und 3 Mahlzeiten, die bis vor die Zimmertür gebracht werden. Nachtest nach 5 Tagen.
    Die Hotels hätten wahrscheinlich eine passable Belegung erreicht und niemanden in Kurzarbeit schicken oder entlassen müssen.

    Ja... aber die Person soll sich von den anderen Personen des Haushaltes fern halten. Sprich derweil im anderen Zimmer bleiben.... - schwierig umzusetzen aber was wäre dein Vorschlag?

    Bei B 1.1.7 und anderen Mutanten steigt die Infektionswahrscheinlichkeit innerhalb der Haushalte deutlich. Spätestens jetzt ist dieses Vorgehen mit Quarantäne im eigenen Mehrpersonenhaushalt obsolet. Wie man vorgehen sollte, muss man nach lokalen Verhältnissen entscheiden, jedenfalls sollte man alle aus einem Haushalt mit einer infizierten Person als infektiöse betrachten bis zum Nachweis des Gegenteils.

    Alle für 2 Wochen daheim bleiben?

    Das geht wegen der Notwendigkeit der Versorgung nicht. Und bitte vor einer solchen Maßnahme kein Toilettenpapiereinkauf im wildgewordenen Rudel.
    Die ganzen jetzt geführten Diskussionen hätten schon seit 2003 in Angriff genommen werden können:
    - Rechtliche Grundlagen für verfassungskonformes und datenschutzgerechtes Vorgehen
    - Materiallager für den Ernstfall - es gibt schließlich nicht nur Coronaviren
    - Schulung sowohl von Verwaltung, Katastrophenschutz und Bevölkerung
    - Modernisierung der Gesundheitsämter für derartige Aufgaben (incl. Kontaktverfolgung)
    Unsere Politik handelt leider nur ideologiegesteuert. (Schwarze Null, Open Borders, ...)

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von alt_und_naiv.

    alt_und_naiv schrieb am 15.04.2021 13:35:

    Birdy407 schrieb am 15.04.2021 11:48:

    das Infektionsgeschehen wäre mit Sicherheit sehr stark zurück gegangen, wenn wirklich mal alles für 2 besser 3 Wochen dicht gewesen wäre. Auch die Grenzen.

    Nur die Grenzen hätte man auch nach Erreichen niedriger Inzidenzen nicht einfach öffnen können, da hätte eine zwingende Quarantäne mit Tests kommen müssen. In Mallorca grüßen sich derzeit B 1.1.7, B 1.3.5.1 und P1 herzlich wechselseitig und möchten gerne die Leute auf ihrem Rückflug in die Bundesrepublik begleiten.

    Ja klar die Grenzen dicht bzw Quarantäne... so wie es z.B. England gemacht hat. Wäre für Reisende sicher nicht einfach gewesen. Aber ist hald auch ein schwierige Zeit.

    Muss man jetzt unbedingt nach Mallorca? Gestern habe ich was von 5000€ Extrakosten gelesen weil ein Ehepaar auf Mallorca in Quarantäne musste. Selbst schuld? Will ich nicht sagen, man muss die Leute auch irgendwo verstehen.... - wer es sich Leisten kann....

    England hat es auch so gemacht... - die Zahlen waren aber dort trotzdem noch sehr Hoch. Wenn hald 20% der Bevölkerung nicht mitzieht... lieber feiert und ohne "Regeln" demonstriert... was will man erwarten?

    Ist hald schwierig umzusetzen

    Die Umsetzung wäre durchaus nicht einfach geworden. (Und für die Gesamt-EU einfacher als für ein einzelnes Land, da funktionelle Halbinsel!!!). Wir hätten das auch schaffen können, aber die Merkelnachfolge war ja wichtiger.

    Da hatte man den ganzen letzten Sommer Zeit sich gedanken zu machen... und ja Kanzlerschaft ist jetzt wichtiger...

    Man könnte das Theater um die KK bzw die BTW auch verschieben... da hätte die Politik mal richtig Punkten können.

    Die ein oder anderen Hotels hatten für Obdachlose geöffnet... nicht besonders viele, zumindest meines Wissens. Aber manche.... - genau so wurden einige Hotels für Quarantäne benutzt. Aber auch nicht besonders viele......

    Und genau das ist das Problem. Positiver Test -> ab ins Hotel mit Einkommensersatzleistungen und 3 Mahlzeiten, die bis vor die Zimmertür gebracht werden. Nachtest nach 5 Tagen.
    Die Hotels hätten wahrscheinlich eine passable Belegung erreicht und niemanden in Kurzarbeit schicken oder entlassen müssen.

    wäre ne gute Möglichkeit gewesen

    Ja... aber die Person soll sich von den anderen Personen des Haushaltes fern halten. Sprich derweil im anderen Zimmer bleiben.... - schwierig umzusetzen aber was wäre dein Vorschlag?

    Bei B 1.1.7 und anderen Mutanten steigt die Infektionswahrscheinlichkeit innerhalb der Haushalte deutlich. Spätestens jetzt ist dieses Vorgehen mit Quarantäne im eigenen Mehrpersonenhaushalt obsolet. Wie man vorgehen sollte, muss man nach lokalen Verhältnissen entscheiden, jedenfalls sollte man alle aus einem Haushalt mit einer infizierten Person als infektiöse betrachten bis zum Nachweis des Gegenteils.

    Alle für 2 Wochen daheim bleiben?

    Das geht wegen der Notwendigkeit der Versorgung nicht. Und bitte vor einer solchen Maßnahme kein Toilettenpapiereinkauf im wildgewordenen Rudel.
    Die ganzen jetzt geführten Diskussionen hätten schon seit 2003 in Angriff genommen werden können:
    - Rechtliche Grundlagen für verfassungskonformes und datenschutzgerechtes Vorgehen
    - Materiallager für den Ernstfall - es gibt schließlich nicht nur Coronaviren
    - Schulung sowohl von Verwaltung, Katastrophenschutz und Bevölkerung
    - Modernisierung der Gesundheitsämter für derartige Aufgaben (incl. Kontaktverfolgung)
    Unsere Politik handelt leider nur ideologiegesteuert. (Schwarze Null, Open Borders, ...)

    Problem war das wir sowas die letzten 50 Jahre überhaupt nicht hatten = keine Erfahrung. Wir in Europa zumindest.

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    Antwort auf Re: Notbremse kommt bisschen spät von Birdy407.

    Birdy407 schrieb am 15.04.2021 14:34:

    Wenn hald 20% der Bevölkerung nicht mitzieht... lieber feiert und ohne "Regeln" demonstriert... was will man erwarten?

    Die angeblich schwache Wirksamkeit der Maßnahmen. In der ersten Welle haben wir ja gesehen, dass die Verhaltensänderung vor dem offiziellen Lockdown schon ein deutliche R-Reduktion bewirkt hat - und jetzt wundert man sich, dass die fehlende Verhaltensänderung dann kein Resultat erbringt.

    Man könnte das Theater um die KK bzw die BTW auch verschieben... da hätte die Politik mal richtig Punkten können.

    Was meinst Du, was die Querdenkerfraktion bei einer Wahlverschiebung gequietscht hätte.

    Problem war das wir sowas die letzten 50 Jahre überhaupt nicht hatten = keine Erfahrung. Wir in Europa zumindest.

    Gewinnt man nur Erfahrungen, wenn man die eigene Hand auf eine Herdplatte legt, oder kann man auch von der Beobachtung anderer lernen? Haben wir aber in unserer Hybris nicht. Und werden wir auch nicht, da zumindest die Entscheidungsträger die erfolgreichen Länder von ihrer Wahrnehmung erfolgreich ausnehmen.

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