Bergfalke schrieb am 08.02.2022 15:54:
Umzug an den Beschäftigungsort!
Und am Beispiel Berlin, ohne zum Lohn passende Wohnung in Berlin keinen Arbeitsplatzwechsel nach Berlin!
Also, zum Zeitpunkt des Regierungsumzuges nach Berlin waren Wohnungen in Berlin spottbillig und wurden angeboten wie Sauerbier. Bonn war teurer. Aber die Beamten-Klientel brauchte etwas im gehobenen Segment, aber auch da waren Spottpreise. Um auf den Weststandard zu kommen, brauchte es aber nicht unerhebliche Investitionen. Ohne Fleiß, kein Preis. Aber mache sind im Beamtenmikado unangefochten Spitze. Im freien Markt ist ohne eine zum Lohn passende Wohnung oder besser ohne zur neuen Stadt passender Lohn die Änderungskündigung halt nicht ernst gemeint. Wer dich braucht und behalten möchte, der findet eine Lösung. Ich habe auch schon die Abfindung nehmen müssen. Ein Scheiß Spiel was logischerweise immer in einer Krise spielt. Ich konnte aber nicht umziehen. Im Endeffekt die richtige Entscheidung, die Bude wurde gegen die Wand gefahren, da gab es dann nur lange Gesichter und keine Abfindung. Arbeitsplatzwechsel nach Berlin nach Berlin war bei mir mal angedacht, die Immobilienpreise waren damals sensationell billig und die Wertsteigerung war absehbar, aber die Gehaltsvorstellungen waren einfach lachhaft.