wir, sprich wir alle, durchschnittlich, wir alle zusammen gerechnet, erwirtschaften das BIP/BSP.
die einen kriegen davon mehr ab, die anderen weniger.
eigentlich sollte man meinen, wir alle zusammen werden dadurch wohlhabender.
dem ist aber nicht so!
die, die wenig vom BIP/BSP abbekommen verjubeln ihre Einnahmen, zumeist komplett (für Nahrung, Miete, Heizung Mehrwertsteuer usw, und vorher schon für die Allgemeinheit, den Staat, Steuern, Sozialabgaben )
und am Monatsende, ist das Geld weg (wenn es gut läuft).
und dann gibt's auch noch diejenigen, die mehr vom BIP/BSP abbekommen.
die Zahlen im Verhältnis deutlich weniger! für Nahrung, Wohnung, Heizung und Mehrwertsteuer und viele auch noch im Verhältnis weniger Steuern und Sozialabgaben.
im Endeffekt bleibt am Monatsende Geld über!
inwieweit das im Einzelfall gerecht erscheint, will ich hier gar nicht beleuchten. darum geht's dabei auch gar nicht!
ein wesentlicher Faktor ist der, was mit diesem übrig geblieben Geld gemacht wird.
ein 3. Auto für die Familie. ne Datscha in Italien. 3 Kreuzzufahrten im Jahr, oder gleich ne eigene Jacht?
kurbelt zumindest teilweise die Inlandsnachfrage an!
Aktien, Anleihen, Gold im Schließfach uvm zB, oder Auslands Investments?
der Autor hat fein herrausgestellt, daß große Geldmengen zusammen kommen, jedes Jahr, die aber augenscheinlich nicht die Inlandsnachfrage ankurbeln!
wo bleibt der Schotter???
und wenn das geklärt ist:
was kann man dagegen tun?
und trotz der steigenden Einnahmen verschuldet sich unser Staat immer mehr!
könnte es sein, daß der Staat so dämlich ist, nur denen in die Taschen zu fassen, die sowieso wenig vom BIP/BSP abbekommen, und die, bei denen Geld übrigbleibt ungeschoren lässt?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.09.2023 21:22).