Es gibt keinen autoritären Schutz vor Gemeinschaden. Selbst "alltägliche" Handlungen können Millionen Menschen schaden. 2 Beispiele aus der Vergangenheit: Im Sauerland wurden Felder mit irgendwelchen Giftstoffen gespritzt. In Folge wurde die Ruhr, die Fische darin und das Trinkwasser für Millionen Menschen auf Jahrzehnte hinaus übergrenzwertig durch auswaschendes Regenwasser vergiftet. In Dortmund hatte sich ein Kapitalist gedacht gut Geld mit der unfachgerechten Entsorgung von Dioxin-haltigen Trafos zu machen: Viele lebenslang Kranke, viele vorzeitige Tode. Und wenn auch nur eine gute Dosis schon des "alten" Nervengifts aus der G-Reihe (G=Germany[!]), siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Nervengift#G-Reihe, in der U-Bahn Haltestelle verspritzt wird, dann...
Der Staat versucht solche Gefahren mit einer Überwachungseskalation und Gestapo-Einheiten Herr zu werden. Resultat: Keine Viertel ohne ACAB Graffity bzw. Aufkleber. Ein Staat, der seine Grundwerte mit den Armen hoch hält und mit seinen Stiefeln tritt.
Die Lösung heißt "Liebe", i.e. aktives Bemühen um Verständigung und Frieden, um miteinander. Und wie die "christlichen" Abgeordneten Standing Ovations zu den 100 Milliarden für Tötungsmittel dazugegeben haben - so wird da nichts draus.
Wieder-wiederholt: Ein Land, das einen bösen Krieg gegen seinen Nachbarn befeuert (SA), da machen "wir" Besuche und verkaufen Tötungsmittel. Ein Land, das Jahrzehnte lang seine Hand zur Gemeinschaft ausgestreckt hat und dem vertraglich festgelegte Schritte vorenthalten wurden und das jetzt einen Krieg gegen seine vermeintlich bösen Nachbarn führt, das wollen wir zerstören und gehen das Risiko der Weltzerstörung dabei ein.
So ein Verhalten nennt man fremdbestimmt.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.10.2022 23:45).