Ansicht umschalten
Avatar von DerWoDa
  • DerWoDa

mehr als 1000 Beiträge seit 21.09.2013

Hoffentlich erklärt die nicht China ausversehen den Krieg.

Die Aktion der Uschi war ja diplomatisch schon ein Afront. Ich meine das Frühstück in der US-Botschaft, bevor sie überhaupt nur ein Wort mit den Chinesen geredet hat.

Da kann es Baerbock fast nur besser machen, selbst wenn sie nichts macht.

Ich habe vorhin das Programm überflogen. Baerbock soll u.a. eine Pasch Schule (Schule mit besonderer Deutschlandbindung, gefördert v. Auswärtigen Amt) und ein Werk für Windkraftanlagen / Flügel einer deutschen Firma in China besuchen.

Ich finde das aus diplomatischen Gesichtspunkten problematisch. Es trüge mehr zur Verständigung bei, wenn sie sich stattdessen die chinese Kultur zeigen lassen würde und Anerkennung für x-tausend Jahre Kultur zeigt.

Das würde die Chancen ernstgenommen zu werden vervielfachen. Einem Feund des Chinesischen Volkes kommt man entgegen. Siehe Dag Hammarskjöld.

Ach ja,.... Menschen von Format.... mit persönlichkeit.... die können über Länder und Systemgrenzen hinweg etwas bewirken.

Gruß
DWD

Bewerten
- +
  • Avatar von ondori
    • ondori

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.12.2012

    Re: Hoffentlich erklärt die nicht China aus Versehen den Krieg.

    Antwort auf Hoffentlich erklärt die nicht China ausversehen den Krieg. von DerWoDa.

    DerWoDa schrieb am 13.04.2023 17:36:

    Die Aktion der Uschi war ja diplomatisch schon ein Afront. Ich meine das Frühstück in der US-Botschaft, bevor sie überhaupt nur ein Wort mit den Chinesen geredet hat.

    Dafür wurde sie ja auch bestraft - sie mußte wie alle anderen Passagiere durch die Kontrolle gehen.
    Nun, Erdogan fehlen auch ein paar Stühle - wie soll er da der Flinten-Uschi einen Platz anbieten?

    --> bin gespannt, wie man sie behandeln wird als Stoltenberg-Nachfolgerin

    Bewerten
    - +
  • Avatar von
    • unbekannter Benutzer

    217 Beiträge seit 18.03.2023

    Antwort auf Hoffentlich erklärt die nicht China ausversehen den Krieg. von DerWoDa.

    DerWoDa schrieb am 13.04.2023 17:36:

    Das würde die Chancen ernstgenommen zu werden vervielfachen. Einem Feund des Chinesischen Volkes kommt man entgegen. Siehe Dag Hammarskjöld.

    Ach ja,.... Menschen von Format.... mit persönlichkeit.... die können über Länder und Systemgrenzen hinweg etwas bewirken.

    Ich befürchte, dass das heute ganz anders gesehen wird.
    Leider.

    Wenn ich allein daran denke, wie viel Leid und Elend die vielen wahllos verteilten Sanktionen des Wertewestens für die Welt bewirken, kann ich mich nur dick schämen, ein Angehöriger dieser Kultur zu sein.

    Dass der Menschenrechtsrat der UN in der vergangenen Woche dazu eine Resolution verabschiedet hat, will man in unseren Kreisen natürlich nicht wahrnehmen.

    Bewerten
    - +
Ansicht umschalten