Nur die Europäer haben es noch nicht gemerkt und basteln an Planspielchen, wie "der Sieg für die Ukraine" doch noch "zu erringen" sei.
Derweil eine rationale Stimme aus den USA von Einem, der etwas vom Kriegsgeschäft versteht:Erik Prince, Chef der Söldnerfirma Academi.
Er, ganz Geschäftsmann, plädiert dafür, diesen Krieg zu beenden, weil die Ukraine sich demographisch selbst vernichte und dieser Mangel an Arbeitskräften für lange Zeit nicht ersetzt werden könne. Und mit der russischen Waffenproduktion könne man eben auch nicht mithalten.
Das würde kein schöner Frieden, weil die Ukraine auf Staatsgebiet verzichten müsse. Er sei jedenfalls dafür, nicht noch einmal 100 Milliarden des US-Steuerzahlers in der korrupten Ukraine zu versenken.
Und es sieht so aus, als würde diese Ansicht mehr und mehr Anhänger in den USA finden.
Und nun?