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    Alter Kaffee

    Antwort auf Re: Nur Schwachkoepfe greifen eine Atommacht an von Ignoramus-et-Ignorabimus.

    Russland China haben saemtliche Grenzstreitigkeiten in einem Vertrag beigelegt.
    https://www.wsws.org/en/articles/2008/08/ruch-a14.html

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (16.07.2022 18:25).

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    • Ignoramus-et-Ignorabimus

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    Antwort auf Alter Kaffee von m a r x.

    m a r x schrieb am 16.07.2022 18:20:

    Russland China haben saemtliche Grenzstreitigkeiten in einem Vertrag beigelegt.
    https://www.wsws.org/en/articles/2008/08/ruch-a14.html

    war ja klar, dass das jetzt kommt. Dazu kann man eigentlich auch nur sagen, dass die schon vorher Verträge hatten, das geht bis ins 17. Jahrhundert zurück, die dann halt irgendwann mal von russischer Seite für ungültig erklärt wurden.

    Und was Verträge was Grenzen angeht wert sind, das sieht man ja in der Ukraine im Augenblick. Weshalb sollte sich da China gross anderst verhalten, wenn die Gelegenheit günstig ist, und die Nordmanschurei partout nicht mehr in der russischen Förderation verbleiben möchte. Und was sollte denn Russland schon dagegen tun, wenn es erst mal komplett am finanziellen und technologischen Tropf von China hängt ?

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    Antwort auf Nur Schwachkoepfe greifen eine Atommacht an von m a r x.

    m a r x schrieb am 16.07.2022 11:29:

    Da die Chinesen nicht dumm sind, werden sie weiterhin Rohstoffe zum Vorzugpreis kaufen statt einen Krieg zu beginnen...

    Und der Vorzugspreis wiegt den starken Rubel auf? Die zahlen so viel wie vorher, nur mit weniger Rubeln.

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  • Avatar von Istesnichtwunderbar
    • Istesnichtwunderbar

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    Antwort auf Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Schreybert.

    So lange die Amis da nicht mitziehen, ändert sich gar nichts.
    Amiland hat diesen Konflikt gewollt und betrieben, mit der EU im Schlepptau .

    Warum sollten die Amis so eine schwärende Eiterbeule in Europa aufgeben ?
    Sie wollen weiterhin wie geplant, Russland zerstören um es zu filetieren . Sei es per Regimechange oder mit Waffen . Diese Szenarien erleben unser Planet, seit es Amiland gibt.

    Ihnen ist dabei jedes Mittel recht. Was kann ihnen schon passieren dabei , auf der anderen Seite des Atlantiks ? Nuklearwaffen kommen erst dann zum Einsatz , wenn der Krieg nach Russland oder Amiland reingetragen wird , oder russische o. US Soldaten vom jeweils anderen Lande angegriffen werden.
    Also hält man die Sache in der Ukraine am köcheln . Wir sind die Guten, Putin der Pöse.
    Im Windschatten dessen , kann man hier so ziemlich alle Schweinereien durchziehen.
    Die Medien helfen mit Propaganda.
    Biden ist ein "Friedensfürst " wie Obomba, im US Format, aber kein Präsident im Formate eines Kennedy ,welcher dereinst in der Kubakrise , zusammen mit Krushchew ,den Nuklearkrieg verhinderte . Die Kriegsgründe waren damals ziemlich identisch . wie nun mittels der Ukraine.
    Da kann uns eigentlich nur ein ordentlicher Winter helfen, wo in Berlin Strom und Gas ausgehen.

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  • Avatar von Ignoramus-et-Ignorabimus
    • Ignoramus-et-Ignorabimus

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    Antwort auf Re: Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Istesnichtwunderbar.

    Istesnichtwunderbar schrieb am 16.07.2022 23:36:

    Amiland hat diesen Konflikt gewollt und betrieben, mit der EU im Schlepptau .

    man kann sich die Welt zurechtlügen, schön saufen oder halt einfach ignorieren. Für dich funktioniert's offenbar. Der Rest von uns muss einfach feststellen, dass Russland seit 2014 Ukrainische Gebiete besetzt, und seit ein paar Monaten mit ein paar hundertausend Soldaten die Ukraine überfällt.

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  • Avatar von hbzach
    • hbzach

    117 Beiträge seit 15.05.2021

    Antwort auf Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Schreybert.

    Ein Teil wird sicherlich bei Russland verbleiben, und mit dem bevorstehenden Zusammenbruch der ukrainischen Streitkräfte wird es interessant sein zu sehen, ob Polen Teile der Westukraine (Lviv) beansprucht und ob Ungarn einige Grenzgebiete einfordert.

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    • Schreybert

    631 Beiträge seit 24.02.2022

    Antwort auf Re: Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Ignoramus-et-Ignorabimus.

    Man kann aber auch die Details, die im Hintergrund dazu führten, komplett ausblenden.

    A hat B gehauen.
    A ist böse.
    B ist gut.

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  • Avatar von Ignoramus-et-Ignorabimus
    • Ignoramus-et-Ignorabimus

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    Antwort auf Re: Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Schreybert.

    Schreybert schrieb am 17.07.2022 08:10:

    Man kann aber auch die Details, die im Hintergrund dazu führten, komplett ausblenden.

    man kann bestimmte Dinge einfach nicht relativieren. Auch wenn man die Vorgeschichte dazu betrachtet. Weil die Tat in ihrer Monstrosität alles was vorher gewesen sein könnte, relativ zur Tat irrelevant macht. Und zu diesen Dingen gehört eben auch ein imperialistischer Angriffskrieg.

    Es ist zwar immer blöd den Holocaust als Illustration heranzuziehen, aber in dem Fall passt es schon. Ob es Gründe gab, dass Hitler eine menschenverachtende, rassistische Ideologie entwickelte ist angesichts des in die Tat umgesetzten Holocaust für die Bewertung des Holocaust und Hitlers nicht mehr relevant. Er ist und bleibt ein Menschheitsverbrechen, und macht Hitler zum Völkermörder ohne wenn und aber.

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    • Schreybert

    631 Beiträge seit 24.02.2022

    Antwort auf Re: Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Ignoramus-et-Ignorabimus.

    Das Verbot der Relativierung ist ein beliebtes Mittel, um Argumente und Kontexte nicht gelten lassen zu wollen.
    Alles muss man in eine Relation setzen, alles.

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    • Ignoramus-et-Ignorabimus

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    Antwort auf Re: Meine Prognose: Die Ukraine wird aufgeteilt, ähnlich Polen im WW2 von Schreybert.

    Schreybert schrieb am 17.07.2022 10:17:

    Das Verbot der Relativierung ist ein beliebtes Mittel, um Argumente und Kontexte nicht gelten lassen zu wollen.
    Alles muss man in eine Relation setzen, alles.

    nein, es geht ja nicht um das Verbot von Relativierung, sondern darum, dass diese Relativierung keinen Unterschied in der Bewertung mehr machen kann. Du musst schon versuchen, das Gelesene auch zu verstehen. Sonst wird's anstrengend mit dem Gespräch.

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