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  • unbekannter Benutzer

236 Beiträge seit 02.04.2022

Die Frage

Die Frage ist, warum der Krieg vom Westen befeuert und finanziert wird?
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die ukrainische Seite keine Kriegsverbrechen begeht.
Schon allein das Verschanzen in Wohngebieten ist ein Kriegsverbrechen.
Passt das zum Bild des "Werte" Westens, das alles nicht anzuprangern sondern im Gegenteil noch zu fördern?
Gibt es denn dabei keine Gefahr selbst zum Angriffsziel zu werden, und der damit verbundenen direkten Kriegsteilnahme?
Es ist ein Spiel mit dem Feuer, das auch noch schlimmer Enden kann.

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  • Avatar von Boris666
    • Boris666

    713 Beiträge seit 17.08.2003

    Antwort auf Die Frage von .

    Die ersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat die Ukraine schon lange vor dem Krieg begonnen, namentlich sei hier das kappen der Wasserversorgung zur Krim genannt. Hat bei uns im Westen damals aber nicht intressiert...

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  • Avatar von Travis Bickle (1)
    • Travis Bickle (1)

    132 Beiträge seit 25.11.2019

    Antwort auf Die Frage von .

    Möglicherweise sahen die USA die größte Gefahr darin, das sich Deutschland und Frankreich langfristig Russland zugewenden, um Rohstoffe gegen Technologie einzutauschen. Daher auch der dauerende Widerstand gegen Nordstream 2. Auch die seit 2014 andauernde Aufrüstung der Ukraine könnte in diesem Kontex stehen.

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  • Avatar von spaces
    • spaces

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.12.2000

    Antwort auf Re: Die Frage von Travis Bickle (1).

    Nicht Möglicherweise und könnte...alles so Vorrausgesehen, Kommuniziert und Erfolgt.

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  • Avatar von Rob 1
    • Rob 1

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.06.2018

    Antwort auf Re: Die Frage von Travis Bickle (1).

    Travis Bickle (1) schrieb am 15.07.2022 10:00

    Möglicherweise sahen die USA die größte Gefahr darin, das sich Deutschland und Frankreich langfristig Russland zugewenden, um Rohstoffe gegen Technologie einzutauschen. Daher auch der dauerende Widerstand gegen Nordstream 2. Auch die seit 2014 andauernde Aufrüstung der Ukraine könnte in diesem Kontex stehen.

    Mitten ins Schwarze getroffen.

    Genau das verhindern die USA seit 100 Jahren, wie uns George Friedman so süffisant vor dem Chicago Council of Foreign Affairs (YT) 2015 mitgeteilt hat.
    Schon Halford John Mackinder und Brezezinski wußen, dass eine enge Kooperation zwischen Deutschland und Russland ihre imperiale Vormachtstellung bedrohn würde.
    Wenn dann noch der europäische Rohstoffhandel mit Russland ohne Dollar abgewickelt würde, wäre Schluss mit der US-Verschuldungsorgie, weil die Welt keinen Dollar mehr bräuchte, aber genau diese Währungsdominanz ist das zentrale Machtmittel der USA.

    Lt. Ihrer eigenen Monroe-Doktrin haben die USA in Europa ohnedies nichts zu suchen.

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