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    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2004

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Eiger Nordwand.

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 16:11:

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 15:52:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 15:33:

    rationis schrieb am 15.07.2022 13:17:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 13:01:

    FIAE-Flix schrieb am 15.07.2022 11:16:

    Was man heute so schätzt. Der Grossteil der Schäden dürfte im Osten entstanden sein. Wird natürlich täglich mehr. Man kann sich also überlegen, wie gut ein Aufbau bei russischer Besetzung und Finanzierung durch Russland funktionieren dürfte und was die Bewohner der betroffenen Regionen in dem Fall für die nächsten Jahrzehnte erwarten können. Insbesondere wenn man bedenkt, dass Russland ja eh nicht gerade arm an bitterarmen Regionen ist.

    Der Hafen in Mariopolis ist jedenfalls schneller fertig geworden als BER und die Krimbrücke pro Kilometer doppelt so schnell als die Öresundbrücke in DK.

    wenn da nach russischen Standards gebaut wurde, sollte man sich nicht wundern, wenn da früher oder später Dinge einstürzen oder auseinanderfallen.

    Mein Feldnachbar hat noch einen alten "Belarus-Traktor" - das Ding ist 50 Jahre alt und läuft und läuft und läuft.

    Immer dieser alberne Stolz auf völlig veraltete Technik.

    Belarus-Traktor - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    TU 154 - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    Sojus - seit 50 Jahren nicht weiterentwickelt, aber läuft.

    Das ist der Vorteil der Russen, bewährte Technik welche dauerhaft funktioniert.

    Das ist der Nachteil der Russen, Technik von 1950, die zwar funktioniert, aber hoffnungslos veraltet ist. Warum kaufte wohl Aeroflot massenweise bei Boeing und Airbus ein, obwohl der alte Russenschrott doch so "dauerhaft funktioniert"?

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    mehr als 1000 Beiträge seit 10.11.2018

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Orca30.

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 16:12:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 16:11:

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 15:52:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 15:33:

    rationis schrieb am 15.07.2022 13:17:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 13:01:

    FIAE-Flix schrieb am 15.07.2022 11:16:

    Was man heute so schätzt. Der Grossteil der Schäden dürfte im Osten entstanden sein. Wird natürlich täglich mehr. Man kann sich also überlegen, wie gut ein Aufbau bei russischer Besetzung und Finanzierung durch Russland funktionieren dürfte und was die Bewohner der betroffenen Regionen in dem Fall für die nächsten Jahrzehnte erwarten können. Insbesondere wenn man bedenkt, dass Russland ja eh nicht gerade arm an bitterarmen Regionen ist.

    Der Hafen in Mariopolis ist jedenfalls schneller fertig geworden als BER und die Krimbrücke pro Kilometer doppelt so schnell als die Öresundbrücke in DK.

    wenn da nach russischen Standards gebaut wurde, sollte man sich nicht wundern, wenn da früher oder später Dinge einstürzen oder auseinanderfallen.

    Mein Feldnachbar hat noch einen alten "Belarus-Traktor" - das Ding ist 50 Jahre alt und läuft und läuft und läuft.

    Immer dieser alberne Stolz auf völlig veraltete Technik.

    Belarus-Traktor - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    TU 154 - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    Sojus - seit 50 Jahren nicht weiterentwickelt, aber läuft.

    Das ist der Vorteil der Russen, bewährte Technik welche dauerhaft funktioniert.

    Das ist der Nachteil der Russen, Technik von 1950, die zwar funktioniert, aber hoffnungslos veraltet ist. Warum kaufte wohl Aeroflot massenweise bei Boeing und Airbus ein, obwohl der alte Russenschrott doch so "dauerhaft funktioniert"?

    Warum musste die NASA auf alte russische Raketenturbinen zurückgreifen?

    https://www.deutschlandfunk.de/russische-triebwerke-fuer-amerikanische-raketen-embargo-ja-100.html

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    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2004

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Eiger Nordwand.

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 16:39:

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 16:12:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 16:11:

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 15:52:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 15:33:

    rationis schrieb am 15.07.2022 13:17:

    Eiger Nordwand schrieb am 15.07.2022 13:01:

    FIAE-Flix schrieb am 15.07.2022 11:16:

    Was man heute so schätzt. Der Grossteil der Schäden dürfte im Osten entstanden sein. Wird natürlich täglich mehr. Man kann sich also überlegen, wie gut ein Aufbau bei russischer Besetzung und Finanzierung durch Russland funktionieren dürfte und was die Bewohner der betroffenen Regionen in dem Fall für die nächsten Jahrzehnte erwarten können. Insbesondere wenn man bedenkt, dass Russland ja eh nicht gerade arm an bitterarmen Regionen ist.

    Der Hafen in Mariopolis ist jedenfalls schneller fertig geworden als BER und die Krimbrücke pro Kilometer doppelt so schnell als die Öresundbrücke in DK.

    wenn da nach russischen Standards gebaut wurde, sollte man sich nicht wundern, wenn da früher oder später Dinge einstürzen oder auseinanderfallen.

    Mein Feldnachbar hat noch einen alten "Belarus-Traktor" - das Ding ist 50 Jahre alt und läuft und läuft und läuft.

    Immer dieser alberne Stolz auf völlig veraltete Technik.

    Belarus-Traktor - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    TU 154 - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    Sojus - seit 50 Jahren nicht weiterentwickelt, aber läuft.

    Das ist der Vorteil der Russen, bewährte Technik welche dauerhaft funktioniert.

    Das ist der Nachteil der Russen, Technik von 1950, die zwar funktioniert, aber hoffnungslos veraltet ist. Warum kaufte wohl Aeroflot massenweise bei Boeing und Airbus ein, obwohl der alte Russenschrott doch so "dauerhaft funktioniert"?

    Warum musste die NASA auf alte russische Raketenturbinen zurückgreifen?

    https://www.deutschlandfunk.de/russische-triebwerke-fuer-amerikanische-raketen-embargo-ja-100.html

    War mal eine erfolgversprechende Kooperation.

    Ist jetzt aber Geschichte

    https://www.theverge.com/2022/3/3/22959691/russia-roscosmos-rocket-engines-ula-northrop-grumman-rd-180-181

    Rogozin also added: “Let them fly on something else, their broomsticks, I don’t know what,” according to Reuters.

    Höflicher Mann, dieser Rogozin.

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    • Ignoramus-et-Ignorabimus

    mehr als 1000 Beiträge seit 07.11.2017

    Höflichkeit wird belohnt ...

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Orca30.

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 16:48:

    Höflicher Mann, dieser Rogozin.

    ... zumindest diese Art von Höflichkeit bei diesem russischen Regime. Rogosin wird abgelöst von Borissow. Was aus Rogosin wird, ist noch nicht klar. Entweder direkt in die Präsidialverwaltung oder vielleicht auch Stadthalter in den Volksrepubliken.

    Irgendwie trotzdem beruhigend, dass so ein Mann weit weg von Raketen jeglicher Art ist. Auch wenn's nur zivile Modelle sind ;)

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    • Eiger Nordwand

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.11.2018

    Antwort auf Höflichkeit wird belohnt ... von Ignoramus-et-Ignorabimus.

    Ignoramus-et-Ignorabimus schrieb am 15.07.2022 17:03:

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 16:48:

    Höflicher Mann, dieser Rogozin.

    ... zumindest diese Art von Höflichkeit bei diesem russischen Regime. Rogosin wird abgelöst von Borissow. Was aus Rogosin wird, ist noch nicht klar. Entweder direkt in die Präsidialverwaltung oder vielleicht auch Stadthalter in den Volksrepubliken.

    Irgendwie trotzdem beruhigend, dass so ein Mann weit weg von Raketen jeglicher Art ist. Auch wenn's nur zivile Modelle sind ;)

    Zivile Raketen? Raketen wurden immer zuerst militärisch genutzt. Schon die Chinesen hatten eine Art primitive Raketenartillerie im 13. Jhd.
    Der moderne technische Durchbruch mit allen Finessen gelang erst dem Entwicklungsstab um Werher von Braun in Deutschland. Auf dieser Grundlage basierten die Weiterentwicklungen in den USA und der SU.

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    • mouse-net

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2004

    Antwort auf Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von FIAE-Flix.

    FIAE-Flix schrieb am 15.07.2022 11:16:

    Was man heute so schätzt. Der Grossteil der Schäden dürfte im Osten entstanden sein. Wird natürlich täglich mehr. Man kann sich also überlegen, wie gut ein Aufbau bei russischer Besetzung und Finanzierung durch Russland funktionieren dürfte und was die Bewohner der betroffenen Regionen in dem Fall für die nächsten Jahrzehnte erwarten können. Insbesondere wenn man bedenkt, dass Russland ja eh nicht gerade arm an bitterarmen Regionen ist.

    Du meinst das jetzige BIP?
    Das wird sich sowieso noch weit absenken.
    Wer seine Produkte in China und Indien wie Sauerbier anbieten muss, bekommt auch deutlich weniger dafür. Die Spekulationspreise werden bald vorbei sein.
    Der russische Waffenexport muss schon zurück gefahren werden.
    Außerdem machen sich schon einige Diktatoren Gedanken was mit den russischen Waffen so los ist.
    Zwischen Aserbaidschan und Armenien zündelt es gerade wieder, Russland hält seine Versprechen hier nicht. Wird aber wirtschaftlich besser dastehen als Russland, weil gerade Exportverträge mit der EU geschlossen werden.
    Kasachstan möchte bitte auch nicht zu sehr mit russischem Öl zu tun haben, Putin ist böse auf den Präsidenten, er will Krim und Donbas nicht anerkennen.
    Also werden die Ölsorten mal umdeklariert. Was die Russen können, können andere nun mal auch.
    Erdogan wird auch zu tun bekommen, wird Putin da auch nicht mehr viel helfen können.
    Wie Russland in dieser Gemengenlage tatsächlich die Ukraine, oder auch "nur" die zerbombten Gebiete wieder aufbauen will? Weiß er sicher selbst noch nicht.
    Aber vielleicht lernen die Burjaten, die er gerade im Krieg verheizt, dann ja chinesische Klos kennen.

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    • Rob 1

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.06.2018

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Orca30.

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 16:12

    Warum kaufte wohl Aeroflot massenweise bei Boeing und Airbus ein, obwohl der alte Russenschrott doch so "dauerhaft funktioniert"?

    Die Antwort ist relativ simpel: Weil sie es konnten.

    Wer über riesige Einnahmen aus Rohstoffen verfügt, kann sich am Weltmarkt bedienen, ohne eigene Investitionen.

    Diese Einstellung hat sich aber mittlerweile geändert, seit den Sanktionen 2014.
    Jetzt setzt man auf Autarkie in möglichst allen Bereichen.
    Bei den Lebensmitteln war es doch genau so.
    Vor den (Gegen ) Sanktionen konnten die Russen auf alle Lebensmittel im Westen zugreifen.
    Ab da waren sie gezwungen, selbst kreativ zu werden, nachdem Putin den Import solcher Produkte unterband.
    Heute gibt es wieder Alles in Russland, allerdings aus eigener Produktion und in guter Qualität.
    Geholfen hat der Druck, sich zu bewegen und natürlich europäische Produzenten, deren Geschäft größtenteils auf dem Handel mit Russland beruhte und die nun dort produzieren, wo der Markt ist.

    Die gleichen Entwicklungsschübe wird es "Dank" der Sanktionen auch im zivilen Flugzeugbau Russlands geben.

    https://www.flugrevue.de/zivil/rollout-in-irkutsk-vorhang-auf-fuer-die-erste-ms-21-mit-russischem-fluegel/

    Boing und Airbus sind raus aus dem Geschäft und wenn Russland Militärflugzeuge bauen kann, die westlichen Modellen ebenbürtig, aber viel preiswerter sind, so wird das auch im zivilen Flugverkehr der Fall sein.

    Die Sanktionen, welche uns hier immer als Erfolg verkauft werden, sind der Schuss in die eigenen Kniescheiben. Das verlorene Geschäft wird nie wieder zurück kommen und wir immer abhängiger von den USA, für die wir nur Marionetten sind, deren Fäden sie in den Händen halten..

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    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2004

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Rob 1.

    Rob 1 schrieb am 16.07.2022 10:42:

    https://www.flugrevue.de/zivil/rollout-in-irkutsk-vorhang-auf-fuer-die-erste-ms-21-mit-russischem-fluegel/

    Boing und Airbus sind raus aus dem Geschäft und wenn Russland Militärflugzeuge bauen kann, die westlichen Modellen ebenbürtig, aber viel preiswerter sind, so wird das auch im zivilen Flugverkehr der Fall sein.

    Sagt ihnen ihre Glaskugel? Russland ist seit 50 Jahren auf diesem Gebiet erfolglos.

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    540 Beiträge seit 25.05.2018

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Eiger Nordwand.

    Orca30 schrieb am 15.07.2022 15:52:

    Immer dieser alberne Stolz auf völlig veraltete Technik.

    Belarus-Traktor - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    TU 154 - säuft wie ein Loch, aber läuft.
    Sojus - seit 50 Jahren nicht weiterentwickelt, aber läuft.

    Richtig ist, das die Russen vor allem auf Bewährtes Zuverlässiges setzen, was ewig hält.
    Also im Gegensatz zum Westen, wo das Zeugs ständig neu erfunden, also nach spätestens drei Jahren inkompatibel verändert wird. Also immer dann wenn die Garantiezeit abgelaufen ist, und das Zeug geplant auseinander fällt, damit Neukauf
    oder mindestens, wenn auch nur noch sehr selten erhältlich, dafür aber um so mehr überteuerte Ersatzteile fällig werden.

    Aber du liegst falsch wenn Du meinst die Russen entwickeln ihr Zeugs nicht weiter.
    Bei Traktoren kenne ich mich zwar nicht aus.
    Aber bei den zivilen Flugzeugen ist denen vor wenigen Monaten ein Durchbruch gelungen. Die haben die ersten durchgängigen Tragflächen modernster Technologie aus eigener Materialfertigung (und das ist wirklich bemerkenswert) fertig und gehen nun damit in Serie. Das hat bis jetzt noch kein anderer hinbekommen. Nicht mal Airbus.

    Und was militärische Flugzeuge angeht. Naja so einen Pfusch wie die F35, mit über 400 bekannten Fehlern und extremen Wartungsaufwand (kostet über die Lebensdauer ca. das 3fache wie ein neues Flugzeug) haben die Russen sich nicht getraut. Deswegen will die F35 auch keiner mehr. Außer die Deutschen, die als getreuer Vasal der USA jeden noch so teuren unbrauchbaren Mist abkaufen. Selbst der Erdogan hat mehr Verstand bewiesen, als er die S400 kaufte bzw. behielt, als sich dafür die F35 andrehen zu lassen.

    Und auch was die Sojus angeht, hast Du offensichtlich Vorurteile, aber wenig Kenntnis. Die Sojus wurde vor einigen Jahren ganz extrem überarbeitet. Insbesondere was das Steuerungssystem als auch was das Navigationssystem angeht. Der Erfolg: Statt wie jahrzehntelang vorher in 2-3 Tagen bis zur MIR bzw. ISS, schaffen die nun den direkten Anflug in wenigen Stunden. Und wenn Du dich mal mit Himmelsmechanik beschäftigst, wirst Du feststellen, dass dieses alles andere als einfach ist. Und nebenbei das moderne Steuerungssystem noch ganz andere Möglichkeiten eröffnet.
    Nebenbei. Die Buran ist nur einmal geflogen. Dafür aber vollautomisch inklusive Landung. Das hatte die USA mit ihren Fähren nie hinbekommen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.07.2022 01:55).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 18.06.2018

    Antwort auf Re: Der Aufbau würde nahezu die Hälfte des russischen BIP kosten von Orca30.

    Orca30 schrieb am 16.07.2022 22:21

    Sagt ihnen ihre Glaskugel? Russland ist seit 50 Jahren auf diesem Gebiet erfolglos.

    Einfach den Link öffnen, dann erübrigen sich solche Kommentare. ;-)

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