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    • Tommyk2019

    mehr als 1000 Beiträge seit 28.05.2019

    Antwort auf Französisches Militär von jfmprof.

    jfmprof schrieb am 17.07.2022 18:05:

    Das französische Militär hätte mit dem russischen dafür auch den Boden aufgewischt.

    Davon hat man in Mali nichts gemerkt. Das war zwar keine direkte Konfrontation, aber daß sie ihre Sache überzeugend besser gemacht haben als die Russen in Syrien, kann man nicht behaupten.

    Das Problem ist mal wieder Russland, das überall wo es eine Chance sieht zündelt und der Militärregierung in Mali.
    Aber auch in Mali verüben die russischen Söldner Gräueltaten nach üblichem Muster.

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    Antwort auf Re: Französisches Militär von jfmprof.

    Russland schlägt sich gut? Selbst wenn die (zum Teil) gewinnen sollten? Im 2. WK opferte Stalin Massen an Soldaten, er wurde massiv von den Anti-Hitler Koalition, was richtig war, unterstützt. Ansonsten hätte die rote Armee ebenfalls ein schlechtes Bild abgegeben.
    Aber rechtfertigt das Verbrechen des Überfalls nicht, relativiert das auch nicht. Putin und sein Regime sind die Täter!
    Prorussische Parteien hatten nirgends in der UA eine Mehrheit!

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    Antwort auf Re: Französisches Militär von jfmprof.

    Mach ruhig weiter mit der russischen Propaganda! Russland hat den unnötigen, völkerrechtswidrigen Krieg begonnen. Die NATO hatte Russland mehrfach die Hand ausgestreckt. Putin lehnte ab, waru? Das sahen wir in Georgien, Tschetschenien und in der UA.
    Russland war von außen nicht bedroht, was auch ein Ex General Russland sagte, der jetzt ein Problem bekam! Das Gegenteil war der Fall. In desolater Lage half die NATO sogar Russland. Die NATO will nicht destabilisieren. Wo lebst du?

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    844 Beiträge seit 24.09.2021

    Russische Greueltaten in Mali

    Antwort auf Re: Französisches Militär von Tommyk2019.

    Aber auch in Mali verüben die russischen Söldner Gräueltaten nach üblichem Muster.

    Was haben die Russen denn da ausgefressen? Und was ist das übliche Muster?

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    Antwort auf Re: Französisches Militär von Tommyk2019.

    In desolater Lage half die NATO sogar Russland.

    Wann und wo war das?

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    844 Beiträge seit 24.09.2021

    Antwort auf Re: Französisches Militär von Tommyk2019.

    Prorussische Parteien hatten nirgends in der UA eine Mehrheit!

    Wenn man sich die Karte mit den Ergebnissen der Umfragen über Russisch als Amtssprache anschaut (https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Sprache_in_der_Ukraine#/media/Datei:Official_Russian_language_support_in_Ukraine.PNG), ist das wenig plausibel.

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    Antwort auf Re: Das mit riesigen Geldsummen ausgestattete russische Militär. von Tommyk2019.

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    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Der Vergleich der Militärausgaben USA - Russland ist unfair.

    Antwort auf Das mit riesigen Geldsummen ausgestattete russische Militär. von Istesnichtwunderbar.

    Dafür gibt es verschiedene Gründe.

    Die USA müssen ja nicht nur die Verteidigung ihres eigenen Territoriums finanzieren.
    Das wäre gar nicht so teuer. Von Kanada und Mexiko droht keine Gefahr. Auch nicht von einer Karibikinsel.
    Schon gleich nach dem 2. WK wurde die Sowjetunion als neue Bedrohung erfunden und 1949 die NATO als "Bollwerk gegen den Kommunismus" errichtet. Natürlich übernahm die USA die Führungsrolle, denn die hatten ja die militärische Macht in (West-)Europa und Asien inne.

    Das freute natürlich die US Rüstungsindustrie. War zwar nicht so lukrativ wie während des Krieges, da waren die Amerikaner noch bereit ihre Steuergelder in notwendige Waffenproduktion zu "investieren". Aber nach Kriegsende? Da brachen die Umsätze für die Unternehmen ein. Und wie konnte man das kompensieren? Richtig, ein Feind musste her, gegen den man sich wehren musste. Aber woher sollten die US-Bürger wissen, dass der entstehende Ostblock wirtschaftlich und militärisch am Arsch war, wenn man denen erzählte, die Sowjetunion wolle die "Freie Welt" in ein kommunistisches Joch verwandeln. Und dies ginge nur mit massiver Aufrüstung. Noch besser, wenn man gleich Weltweit Bollwerke errichtet, in dem man nicht nur in Westeuropa, sondern Weltweit gegen den Kommunismus kämpfen kann. Dazu waren auch weltweite Militärbasen und Stützpunkte notwendig, was wiederum ein Mehr an Waffen, Ausrüstungen und Versorgungsleistungen notwendig machte.
    Und wenn man schon mal überall auf der Welt präsent ist, warum nicht mal gleich seine internationalen Interessen mit Militäreinsetzen und Kriegen durchsetzen? Brachte auch immer einen guten Umsatz für die Rüstungsindustrie. Warum noch mal warnte Dwight D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede von dem von ihm geprägten Begriff des Militärisch-Industriellen-Komplex, aber seine Warnungen verhallten im nichts.

    Nicht nur die weltweite Ausweitung der US "Niederlassungen" bringen dem MIK Geld, sondern auch jedem, der nur Lieferant von Burger-Brötchen und Toilettenpapier ist.
    Richtig kam der MIK zu Geld, wenn die USA irgendwo einen Krieg anzettelte. Das brachte und bringt Dividende.

    Und der MIK war und ist ja nicht doof um den Bürgern die Steuern aus die Tasche zu ziehen. Einerseits der politische Einfluss und Lobbyismus in der Regierung und noch mit einem anderen Trick: Klinkt wie Projekte in Deutschland mit BER und S21 und andere öffentliche Projekt. Da werden dem Pentagon bzw. den Teilstreitkräften der US Army, US Air Force, US Navy, US Marine Corps und US Space Force Angebote für Waffen oder sonst was zum Tiefpreis angeboten und danach Stück für Stück die Preise aus echten oder eher erfundenen Gründen nach oben geschraubt und wenn es möglich ist, auch noch Absprachen zwischen den verschiedenen Waffenproduzenten getroffen.

    Diese Beispiele und natürlich noch allgemeine Preisentwicklungen zwangen die USA Jahr für Jahr die Rüstungsausgaben zu erhöhen. "Viel Feind, viel Ehr." war nicht die Maxime, sondern "Viel Feind, viel Geld" war da das Ziel. Und je mehr Teufel man an die Wand malen konnte und kann, um so lukrativer für alle die an Kriegen verdienen.

    Und das Putin/Russland die Ukraine überfallen und einen Krieg angezettelt hat, konnte der Waffenindustrie ,nicht nur der USA, besseres passieren. Gibt doch der Blödmann den USA und ihrer Waffenindustrie praktisch einen Freifahrtschein die Rüstungsausgaben jetzt und in Zukunft zu erhöhen, was dem MIK ordentlich Umsatz beschert, nach dem mit Ende des Krieges im Irak und Afghanistan der Absatzmarkt einbrach.

    Aber reicht es nur die Waffenverkäufe oder besser die Geschenke durch den US Steuerzahler für die Ukraine zu erhöhen? Wie wäre es, wenn man ein zusätzliche Feindbild aufbaut um die Umsätze zu erhöhen? Vielleicht um den neuen Feind China im Zaum halten zu müssen, in dem man ein neues Konfliktgebiet kreiert und wie bei allen US Kriegen nicht einen echten Krieg anzettelt, aber ein neues Gefahrenpotenzial herauf beschwört? Z.B. China und Taiwan? Und man die Anrainerstaaten (auch die NATO Länder) davon überzeugt, dass nicht nur Taiwan weiter (!) aufgerüstet werden muss, sondern sich auch alle anderen Länder sich schützen müssen - mit US Waffen natürlich.

    Wer vergessen hat, wie da die US Politik und ihre Propaganda funktioniert, zeigt eine US Doku recht anschaulich.

    WAR MADE EASY (US Doku deutsch)

    https://www.youtube.com/watch?v=vI9XtnyIxYE

    Um 30 Minuten kastriert!

    Original-Doku in Englisch 30 Minuten länger:

    WAR MADE EASY

    https://www.youtube.com/watch?v=jPJs8x-BKYA

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  • Avatar von Green Tentacle
    • Green Tentacle

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.02.2009

    Antwort auf Re: Und was ändert das von .

    Mountain View schrieb am 17.07.2022 21:24:

    Frimiax schrieb am 17.07.2022 17:12:

    Mountain View schrieb am 17.07.2022 00:24:

    Istesnichtwunderbar schrieb am 17.07.2022 00:17:

    am Gesamtvolumen des eingesetzten Geldes oder Waffen ?

    Also wenn ein Land mit der wirtschaftlichen Stärke von Belgien jetzt eine Armee aufstellt, die teurer ist als die Armeen von Deutschland und Frankreich zusammen, dann kann man nicht von riesigen Geldsummen reden?

    Doch, kann man, wenn genehme Fakten gesucht und präsentiert werden, die anderen Fakten werden verschwiegen. Nennt sich cherrypicking.

    Gut, dann kriegst du jetzt mal eine Kirsche, groß wie eine Melone:

    RUSSLAND HAT EINEN KRIEG BEGONNEN UND EIN FRIEDLICHES NACHBARLAND ÜBERFALLEN.

    Daran gibt es nichts zu beschönigen.

    Das sieht aber z.B. Jeffrey Sachs anders. Auch RAND Corp. Argumentiert nicht so eindimensional. Selbst im ZDF gab man bereits 2014 zu das es ein Stellvertreter Konflikt ist der mit dem Fuck the EU Nuland Putsch in Kiew begann. Das war schon ewig so geplant. Kann man nachlesen, wenn man will....seit dem die USA alleinige Hegemonie anstrebte zum Ende des Kalten Krieges wurde alles getan um potentielle Konkurrenten aus dem Weg zu räumen in dem die Staatlichkeit dort gezielt zerstört wurde. (Cebrowski Strategie)

    Egal wie man es dreht und wendet...es gibt ein Land das seit 244Jahren unablässig Krieg führt um eine Entente in Europa zwischen Russlands Rohstoffen und Westeuropäischer Technologie zu hintertreiben versucht und dessen Vertreter wie der He. George Friedman auch schon mehrfach sehr detailliert dargelegt haben. "Wir haben unsere Interessen mittels der 2 Weltkriege durchsetzen können Deutschland in unser Lager zu zwingen und um Russland zu schaden" so hieß es aus seinem Munde im letzten Handelsblatt Interview. Also ich finde die Sache ist klar. Der Welthegemon taumelt und kann seinen FIAT Dollar nicht weiter allen im Welthandel aufzwingen. Geht er pleite und trotz riesigen Militär wird der Abstieg nicht zu verhindern sein. Die Welt ist aber längst Multipolare geworden, nur die USA und ihre Vasallen haben das noch nicht so ganz geschluckt. Daher wird die USA auf dem Rücken ihrer "Verbündeten" diesen Konflikt in die Länge ziehen um Russland ggf. doch noch Ökonomisch zu zermürben und danach ggf. Zu zerteilen wie es schon immer geplant war, scheinbar sind die Amis auch Freunde der Orangen-Theorie. Wenn aber die Vasallen vorher ausgeblutet sind wird es schwierig diese weiter gegen Russland, China und den Rest der Welt zu stellen. Das wissen Alle und gerade der Globale Süden hat sich längst vom Westen abgewandt weil außer Einmischung und RessourcenRaub nichts anderes von dort kommt. Ja nicht Mal das US Afri-Com ist in Afrika weil es dort kein Land haben will, es ist in Stuttgart zu Hause....sollte also zu denken geben mit wieviel "Commitment" der Westen durch den Rest der Welt rechnen kann....die warten alle nur darauf daß er an seiner eigenen Arroganz eingeht. Für uns bedeutet es eben nur eines: verarmen bis halt nix mehr übrig ist...also keine Ordnung mehr die dem Ami was nützt, genau so auch dem Russen nicht. Aber das wird noch etwas Zeit benötigen bis es vollständig umgesetzt ist. Hauptsache verbrannte Erde wenn die Briten und Amis hier abziehen, dann kann man versuchen noch Mal neu anzufangen....falls der Rest nicht auch noch von einer "Hyäne" gefressen wird...

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  • Avatar von Abrißbirne
    • Abrißbirne

    189 Beiträge seit 01.05.2023

    Antwort auf Re: Das mit riesigen Geldsummen ausgestattete russische Militär. von Zirkon.

    Deren Militär funktioniert aber auch.

    Du meinst so wie in Vietnam und Afghanistan?

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