Die Ursachen von Krieg, Migration und Klimawandel sind miteinander verwoben, sie sind gleichzeitig ökologisch, wirtschaftlich und politisch. Zu einer Ursachenbekämpfung scheint die sogenannte Weltgemeinschaft allerdings nicht in der Lage zu sein.
Und oft beschrieben, schon in Kelly Greenhills Titel Massenmigrationswaffen: Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik 2010, also in einer der Hochzeiten der Farbrevolutionen mit Natobeitrag.
>https://de.wikipedia.org/wiki/Weapons_of_Mass_Migration
Die Nato genehmigte sich selbst Kriege ohne UN-Mandat und bestätigte das auf jeden Natogipfel bisher. Was außer Erfüllungsgehilfe der Nato oder folgenloser Protest kommt damit für die Nationen in den UN heraus? Die Nato setzte den Hungermigrationsstrom erst richtig auf die Liste "Wie kann US aus aktuellen/zukünftigen Krisen profitieren?".
Beim Vergleich der Investitionen in Rüstung und in die Beendigung des Hungers in der Welt, schneiden Natostaaten schlecht ab. Sie sind Profiteure aus politisch gewollten Mangel.
Auch im gegenwärtigen Fall ist Hagen Rethers "Drecksnordkoreaner" ein Verweis, wie lange das virulent und bekannt ist:
>https://youtu.be/oKjQ3hRENm8?t=22
;-) also nie verwechseln
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.03.2022 11:52).