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  • ErnstMach

495 Beiträge seit 30.07.2015

Verschiebungen im Machtgefüge des Imperiums

Syria’s Assad visits UAE in first trip to an Arab country since civil war
https://www.washingtonpost.com/world/2022/03/18/syria-bashar-assad-uae-dubai-war/

Dubai’s ruler, Sheikh Mohammed bin Rashid al-Maktoum, hosted Syrian President Bashar al-Assad on Friday, on the first visit by Assad to an Arab country since 2011 …

In November, the Emirati foreign minister, Abdullah bin Zayed al-Nahyan, visited Damascus and met with Assad, furthering the sense that Syria’s isolation was coming to an end.
The United States stood by its position on Assad after the visit was announced. State Department spokesman Ned Price criticized Mohammed’s decision. According the Associated Press, he said Washington was “profoundly disappointed and troubled by this apparent attempt to legitimize Bashar al-Assad…”

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  • Avatar von John Cleese
    • John Cleese

    355 Beiträge seit 29.09.2019

    "Washington was profoundly disappointed and troubled"

    Antwort auf Verschiebungen im Machtgefüge des Imperiums von ErnstMach.

    Das werden wir in den nächsten Jahren noch oft hören. Die USA werden zunehmend alleine auf der Welt dastehen, da sollten sich die Europäer genau überlegen wie sie sich positionieren.

    Tragischerweise werden die USA in ihrem Todeskampf die halbe Welt mit in den Untergang ziehen.

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    • bretzelkatze

    mehr als 1000 Beiträge seit 07.05.2003

    Antwort auf "Washington was profoundly disappointed and troubled" von John Cleese.

    John Cleese schrieb am 21.03.2022 09:50:

    Das werden wir in den nächsten Jahren noch oft hören. Die USA werden zunehmend alleine auf der Welt dastehen, da sollten sich die Europäer genau überlegen wie sie sich positionieren.

    Tragischerweise werden die USA in ihrem Todeskampf die halbe Welt mit in den Untergang ziehen.

    Wer bis dahin den Dollar und davon abhängige Währungen in seinen Währungsreserven minimiert hat, sich möglichst aus schädlichen Abkommen verabschiedet und Bündnisse mit stabileren Staaten eingegangen ist, sollte da eigentlich gut bei rauskommen.

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    • faktenfinder

    540 Beiträge seit 25.05.2018

    Antwort auf Re: "Washington was profoundly disappointed and troubled" von bretzelkatze.

    bretzelkatze schrieb am 21.03.2022 16:19:

    John Cleese schrieb am 21.03.2022 09:50:

    Das werden wir in den nächsten Jahren noch oft hören. Die USA werden zunehmend alleine auf der Welt dastehen, da sollten sich die Europäer genau überlegen wie sie sich positionieren.

    Tragischerweise werden die USA in ihrem Todeskampf die halbe Welt mit in den Untergang ziehen.

    Wer bis dahin den Dollar und davon abhängige Währungen in seinen Währungsreserven minimiert hat, sich möglichst aus schädlichen Abkommen verabschiedet und Bündnisse mit stabileren Staaten eingegangen ist, sollte da eigentlich gut bei rauskommen.

    Konnte es mittelfristig Sinn machen statt EUR nun eher Yuan (Renmimbi) unters Kopfkissen (nur sinnbildlich) zu legen?
    Edelmetalle als Alternative sind ja mittlerweile extrem teuer und kaum noch zu bekommen.

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