Hi,
"Die Zahl der Unterernährten steigt seit 2015 wieder an, nachdem sie Jahrzehnte lang zurückgegangen war. ...
In zahlreichen Ländern des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens werden Grundnahrungsmittel und Treibstoff vom Staat stark subventioniert und so die Preise unter einer gewissen Schwelle gehalten.
Die Herrschenden wissen seit jeher, dass bei steigenden Brotpreisen der Umsturz droht. Aber die finanziellen Möglichkeiten der Staaten im Globalen Süden zu dieser Subventionierung sind begrenzt, schon deshalb, weil sie sich nur begrenzt auf den Finanzmärkten Kredit verschaffen können. Eine Erhöhung der Zinsen könnte ohnehin viele von ihnen zahlungsunfähig machen."
Womit die dann konstante Zunahme der Bevölkerungen diese Staaten zu permanenten Armenhäusern, abhängig von Hilfslieferungen und Krediten machte und den Ausweg über Investitionen in Fortschritt blockierte. Klassische Malthus-Falle.
Und mit dem Wegfall zweier großer Produzenten werden selbst diese Hilfslieferungen ausbleiben oder zumindest deutlich abnehmen.
Bye