Ansicht umschalten
Avatar von Mathematiker
  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Sturm im Wasserglas

Schuster kritisiert die Sonderbehandlung der Leag. Ein Kubikmeter pro Sekunde sei immerhin im Extremfall bereits die Hälfte der Menge, die die Spree in trockenen Sommermonaten in der Nähe des Kraftwerks führt.

Also der MNQ bei Cottbus etwas Flussaufwärts liegt bei 8,5 m³/s. Aktuell sogar etwas niedriger bei 7,39 m³/s (10:00H)

Ein Kohlekraftwerk ist kein AKW, dass einem um die Ohren fliegen kann, wenn es nicht genug Kühlwasser bekommt. Das schaltet man dann einfach ab.
Zumal: Wenn der Fluss kaum noch Wasser führt, würde man automatisch jede Menge Dreck abpumpen, der dann ganz schnell die Rohre verstopft.

Hier wird wieder einmal aus einer Mücke ein Elfant gemacht.

Ob der Olaf dann Mal kräftig die Diesel anwerfen muss, während die Boote in Zombie-Land (Spree im Regierungsviertel.) auf dem trockenen sind? Schaun wir mal.

Bewerten
- +
Ansicht umschalten