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  • Avatar von moggi torrez
    • moggi torrez

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.11.2001

    Re: woran stirbt man?

    Antwort auf Es reicht noch lange nicht! von cybergorf.

    cybergorf schrieb am 05.01.2021 17:39:

    Aber Corona ist eben lange nicht die einzige Krankheit, die zum Tod führt - im hohen Alter werden viele Viren und Bakterien gefährlich.
    An irgendetwas stirbt der Mensch am Ende immer - wir sind ja nicht unsterblich.

    Sterben - wie auch das Leben - ist ein komplexer Prozeß, und was dabei ausschlaggebend ist, das ist immer individuell.

    Woran stirbt der Mensch? Duch Erlöschen der Lebenskräfte. Wie findet das statt? Zwei Möglichkeiten: akut oder chronisch.

    1) Akut: Unfall, Herzinfarkt, Schlaganfall, plötzlicher invasiver Einbruch von Erregern usw
    2) Chronisch: die Lebenskräfte nehmen ab, die Barriere zwischen Individuum und Mikrobiom wird immer durchlässiger, langfristige Entwicklungen wie Krebs usw.

    Bei chronischem Sterbegeschehen ist es völlig egal, welcher Erreger final einbricht, was also der Tropfen ist, der "dem Faß die Krone ins Gesicht schlägt". Weil man sich aber so stark auf Corona fixiert, entsteht der Eindruck, als seien die "Corona-Toten" alle akut an dem Virus verstorben. Das ist nicht der Fall!

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  • Avatar von c.renée
    • c.renée

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.03.2011

    Antwort auf Re: So langsam reichts aber mal von ludmillaZ.

    Nein, es geht um Langzeitfolgen, sei es durch Influenza, Covid-19, Parodontitis, Mandel- oder Nebenhöhlen-Vereiterung, sonstigen Infektionskrankheiten und Privatisierung im Gesundheitswesen oder eine an die Wand gefahrene Wirtschaft.

    Die letzten beiden könnten sich für viele als tödlich erweisen ...

    Ist aber egal, dafür reicht nur bei wenigen das Hirnschmalz, so weit zu denken.

    O:-)

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  • Avatar von c.renée
    • c.renée

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.03.2011

    Antwort auf Re: Nein, es reicht keinesfalls - endlich mal Tatsachen! von aufdiedauer.

    Ich setze mal lieber keinen Link, in dem Artikel:

    "FDA Admits PCR Tests Give False Results, Prepares Ground For Biden To "Crush" Casedemic"

    findet sich folgendes:

    In mid-November, none other than he who should not be questioned - Dr. Anthony Fauci - admitted that the PCR Test's high Ct is misleading:

    “What is now sort of evolving into a bit of a standard,” Fauci said, is that “if you get a cycle threshold of 35 or more … the chances of it being replication-confident are minuscule.”

    “It’s very frustrating for the patients as well as for the physicians,” he continued, when “somebody comes in, and they repeat their PCR, and it’s like [a] 37 cycle threshold, but you almost never can culture virus from a 37 threshold cycle.”

    So, I think if somebody does come in with 37, 38, even 36, you got to say, you know, it’s just dead nucleotides, period.”

    So, if anyone raises this discussion as a "conspiracy", refer them to Dr.Fauci.

    Der Rest des Artikels von ZH ist auch interessant und steckt voller weiterer Links. Damit nicht alles an Quellen aus DE hängt ...

    :-|

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  • Avatar von keus
    • keus

    843 Beiträge seit 13.04.2020

    Re: woran stirbt man? - falscher Eindruck

    Antwort auf Re: woran stirbt man? von moggi torrez.

    moggi torrez schrieb am 05.01.2021 22:00:

    cybergorf schrieb am 05.01.2021 17:39:

    Aber Corona ist eben lange nicht die einzige Krankheit, die zum Tod führt - im hohen Alter werden viele Viren und Bakterien gefährlich.
    An irgendetwas stirbt der Mensch am Ende immer - wir sind ja nicht unsterblich.

    Sterben - wie auch das Leben - ist ein komplexer Prozeß, und was dabei ausschlaggebend ist, das ist immer individuell.

    Woran stirbt der Mensch? Duch Erlöschen der Lebenskräfte. Wie findet das statt? Zwei Möglichkeiten: akut oder chronisch.

    1) Akut: Unfall, Herzinfarkt, Schlaganfall, plötzlicher invasiver Einbruch von Erregern usw
    2) Chronisch: die Lebenskräfte nehmen ab, die Barriere zwischen Individuum und Mikrobiom wird immer durchlässiger, langfristige Entwicklungen wie Krebs usw.

    Bei chronischem Sterbegeschehen ist es völlig egal, welcher Erreger final einbricht, was also der Tropfen ist, der "dem Faß die Krone ins Gesicht schlägt". Weil man sich aber so stark auf Corona fixiert, entsteht der Eindruck, als seien die "Corona-Toten" alle akut an dem Virus verstorben. Das ist nicht der Fall!

    https://www.youtube.com/watch?v=DYqskNQOIqQ
    Die Corona-Toten: Sterben mehr Menschen wegen Corona?
    Possoch 17.12.2020
    Mit Prof. Dr. Göran Kauermann (CoDAG-Bericht Nr. 4 11.12.2020)

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  • Avatar von aufdiedauer
    • aufdiedauer

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.07.2009

    Antwort auf Re: Nein, es reicht keinesfalls - endlich mal Tatsachen! von c.renée.

    Herzlichen Dank,

    der Herr ist da freilich in einer Position bei der die Windrichtung sehr wichtig ist. Er tanzt da ja auf vielen Hochzeiten.
    Unter anderem auf der hier:
    https://checkerchecken.blogger.de/stories/2778641/#2791794
    In der Position und in dem Alter verwechselt niemand rechts mit links, nicht wahr? ;-)

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  • Avatar von c.renée
    • c.renée

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.03.2011

    Antwort auf Re: Nein, es reicht keinesfalls - endlich mal Tatsachen! von aufdiedauer.

    Mir hat es gereicht, das Foto wo er mit Gates sen. und diversen illustren Herrschaften posiert. Das Männlein aus einfachen Verhältnissen darf mit den großen Hunden ...

    Da gibt es noch weitere "Fakes", z.B. die Politikerin, welche sich "impfen" lässt, aber einen kurzen Moment sieht man, dass die Schutzkappe noch auf der Nadel sitzt.

    Aber egal, schon das Konzept "Grippe-Impfung" war mir von Anfang an suspekt, bin schon etwas älter als der Grippe-Hype (er ist nichts anderes!). Das was jetzt läuft, stellt "Flu-shots" weit in den Schatten.

    :-|

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  • Avatar von elfboi

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2001

    Dieser Beitrag braucht mehr grün.

    Antwort auf So langsam reichts aber mal von teutolith.

    Meine Fresse, bei TP herrscht völliger Realitätsverlust.

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  • Avatar von keus
    • keus

    843 Beiträge seit 13.04.2020

    Re: Dieser Beitrag braucht mehr grün. - und noch viel mehr

    Antwort auf Dieser Beitrag braucht mehr grün. von elfboi.

    elfboi schrieb am 06.01.2021 16:59:

    [...]

    Dr. Anthony Fauci:
    "If you get a cycle threshold of 35 or more … the chances of it being replication-confident are minuscule", He made this comment in a July 16, 2020, “This Week in Virology” podcast:23

    https://www.medpagetoday.com/infectiousdisease/covid19/90508
    Op-Ed: Warum der Schwellenwert für den PCR-Zyklus beim Testen von Coronaviren nützlich ist
    - Es kann helfen, Patienten besser zu untersuchen, argumentiert der Arzt
    von Robert Hagen, MD 4. Januar 2021

    Für bestimmte Patienten ist es nicht sinnvoll, den Ct-Wert zu kennen. In den ersten Tagen, in denen ein Patient möglicherweise zu Beginn seiner Infektion ist und keine Symptome zeigt, ist die Viruslast möglicherweise nicht hoch genug gestiegen, um einen nützlichen Ct-Wert zu verursachen. In diesen Situationen können nacheinander durchgeführte Antigentests nützlicher sein.

    Mit zunehmender Viruslast wird es jedoch hilfreicher, die Ct-Werte zu kennen. Dies können weitere Daten sein, mit denen ein Arzt die Versorgung eines Patienten verwalten kann.

    Patienten mit Symptomen, die ins Krankenhaus kommen und eine hohe Ct-Zahl (was weniger Viruslast bedeutet) und wenige Komorbiditäten aufweisen, können am besten ambulant behandelt werden.

    Die Weltgesundheitsorganisation gab letzte Woche eine Mitteilung heraus , in der sie den Labors mitteilte, dass "der Grenzwert manuell angepasst werden sollte, um sicherzustellen, dass Proben mit hohen Ct-Werten nicht fälschlicherweise SARS-CoV-2 zugewiesen werden, das aufgrund von Hintergrundgeräuschen erkannt wurde."

    Ein Test, der nach 12 Amplifikationsrunden ein positives Ergebnis für einen Ct-Wert von 12 registriert, beginnt mit 10 Millionen Mal so viel viralem genetischem Material wie eine Probe mit einem Ct-Wert von 35. Über diesem Niveau hat Fauci gesagt, dass der Test gerecht ist Suche nach zerstörten Nukleotiden, nicht nach replikationsfähigen Viren.

    Die FDA hat den Laborherstellern einen weiten Spielraum bei der Bestimmung der Grenzwertzahl für den Zyklusschwellenwert ihrer qualitativen Tests eingeräumt, um positive oder negative Werte zu bestimmen. Diese Tests wurden unter der Genehmigung für den Notfall genehmigt und wurden keiner typischen FDA-Prüfung unterzogen. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesstaat Florida von allen Labors, die COVID-Tests durchführen, verlangt, die in qualitativen und quantitativen Tests verwendeten Zyklusschwellenwerte anzugeben .

    In den CDC-Leitlinien wird jedoch anerkannt, dass "serielle Ct-Werte im Kontext der gesamten verfügbaren Informationen nützlich sein können, wenn die Wiederherstellung und Auflösung der Infektion bewertet werden". Ich schlage nicht vor, Ct-Werte zu verwenden, um festzustellen, wann die Infektiosität vorbei ist, aber bei angemessener und serieller Anwendung kann dies nur dazu beitragen, den Schweregrad bei der Behandlung von Patienten vorherzusagen.

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  • Avatar von Sum80
    • Sum80

    357 Beiträge seit 19.01.2019

    Antwort auf So langsam reichts aber mal von teutolith.

    Hier Strohmannargumente, oder nicht relevante Überlegungen.

    Nicht jeder Kritiker ist ein Leugner oder Verharmloser.

    Es reicht tatsächlich! Allerdings in Sachen Maßnahmen, die sind nicht logisch, nicht sinnvoll,
    nicht ausreichend wissenschaftlich begründet.

    Und solange hier Beiträge gesperrt werden, anderswo zensiert wird, ist keine Besserung der Situation in Sicht.

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