Wenn ich als Chef zuverlässige Mitarbeiter will, die langjährig in der Firma bleiben und nicht heuern&feuern spiele, dann schaffe ich gute Arbeitsverhältnisse und suche mir konservative, werteorientierte (also nach heutiger Lesart rechte) Mitarbeiter. Die haben ein Arbeitsethos, sind pünktlich, zuverlässig und wertebetont. Mit denen kann man langfristig und problemarm arbeiten. Gibt es gute Arbeitsverhältnisse, dann ist die Identifikation mit der Firma auch sehr hoch.
Wenn sich die Firma dann noch offen Richtung halbrechts positioniert hält das auch die Problembären (Kiffer, Regenbogenfanatiker und sonstige Ideologieanhänger) raus, die es nicht so mit der Arbeit haben, sondern lieber über das Sprungbrett Firma eine Gewerkschaftshängemattenkarriere anstreben. Die schlimmsten Personen habe ich bei der SPD und den Gewerkschaften mitbekommen. Soviel Feigheit, Falschheit und Unaufrichtigkeit habe ich selten erlebt wie in dieser Gruppe. Dagegen habe ich noch heute vor den PDS-Linken Hochachtung: die waren zwar auch links, aber aus sich heraus, pragmatisch aus Anstand und Idealismus.