In Wirklichkeit gehen viele deshalb auf die Strasse, was Sie das ebenso sehen wie die Dame die im KZ war und sich gestern in einem Interview äusserte:
Die Regierung benehme sich so, als sei sie auf einem Weg in einen neuen Faschismus. Es seien heute die gleichen Bilder wie damals.
Die Politiker definieren eine Untergruppierung (damals die Unreinen) die Ungeimpften und geht gegen diese Gruppierung vor. Ihre Argumentation ist, sie müsse etwas übergeordnetes, die Volksgesundheit schützen. Und um die zu schützen glaubt man Einzelne um Ihre Rechte bringen zu können. Um es durchführen zu können lügt sie das Blaue vom Himmel. Dazu nutzt man:
Inzidenzen deren Höhe von der Anzahl der Tests abhängt, PCR Tests die zwischen infiziert und erkrankt nicht unterscheiden können, falsche Behauptungen über den Schutz der Impfstoffe, man ignoriert der Impfrisiken, von Anfang an vermeidet man die Suche nach sauberen Daten und verbietet pathologische Untersuchungen(!) und man erstellt keine langfristigen Kohortenstudie etc. All diese Punkte sind problemlos beweisbar, inzwischen wurde das häufig von den Anführern der Impfkampagne selbst so geäussert. Aber eben immer 2-3 Monate nachdem sie der Mehrheit der Bevölkerung Ihr Narrativ untergejubelt haben. Denn darum geht es der Regierung, sie möchte jetzt bestimmen können was zu geschehen hat, ob das richtig oder falsch ist, ist Ihr egal. Die Medien verkaufen die Narrative an die Bevölkerung und blicken ab da nicht mehr zurück.
Niemals wird 3 Monate später reflektiert und gefragt, wie das damals so falsch sein konnte? Und ob daraus zu schliessen wäre, man läge auch heute falsch?
Nur so kann das Narrativ von den blöden Querdenkern erhalten werden. Und der gemeine Querdenker wundert sich, wieso er seit 2 Jahren mit seinen Vermutungen und Befürchtungen und als Laie so häufig richtig lag, während die gesalbten Experten in Funk und Fernsehen, Ihre Aussagen im 3 Monatsrhythmus korrigieren müssen. Der gemeine Querdenker wird sich auch weiterhin wundern, wenn er nicht akzeptiert: Es geht nicht um Wissenschaft, nicht um Gesundheit oder Erkenntnisse. Heute sowenig wie vor 85 Jahren. Es geht ausschliesslich um Politik und Macht. Und der ist die Wissenschaft nur wichtig, solange sie nützlich ist.
Zudem kann man, so wie vor 85 Jahren die Wut der Geimpften dazu nutzen auf die Ungeimpften Druck auszuüben. Man teilt den Ungeimpften eine Schuld zu. Die Geimpften selbst, verstehen nicht- wie damals die Deutschen - dass sie im selben Boot sitzen. Sobald die Politik das Problem mit den Ungeimpften hat lösen können, kann sie Ihre ganze Aufmerksamkeit den Geimpften zuwenden. Die alle paar Monate ebenfalls zu Ungeimpften werden. Vollautomatisch. Das ist ja viel geschickter als damals, als man die Religion, die Ethnik oder im Falle von Stalin, immer neue feindliche Gruppierungen entdecken musste um die Bevölkerung zu knechten. Heute kommt "der Ring sie alle zu knechten" monatlich. Es muss nur eine neue Mutante "kommen" oder ein Impfstoff fehlen und schon neigt das ehemals gesunde Volk das Haupt und bittet darum weggeschlossen zu werden. Während die Elite hinter geschlossenen Türen ganz aufgeklärt Orgien feieren kann.
Für mich ist der Artikel des Autors keine Analyse, sondern eine Anordnungsbegleitende Massnahme.