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  • Homa Simpson

168 Beiträge seit 05.08.2021

Originale gibts auf der Strasse, es gibt Sie bei Leuten

die wenig haben - nicht an der Universitaet, ausser in Faellen mit hoher technischer Domptierung (das Wort gibts angeblich nicht, bin daher als Einziger dazu in google gelistet) also wo sowas wie Zuchtkonstanz gefoerdert ist und nicht Erlebenskonstanz oder Erkenntiskonstanz (natuerlich Ausnahmen)...

Jemand der arbeitet wird normal nie veroeffentlicht, veroeffentlicht werden essentielle Plagiate. Die Software hat damit nichts zu tun, die geht ja nicht herum und spricht mit den Leuten...

Im Uebrigen: Natuerlich wenn man an Frauen denkt ist ggf fuer den Hetero Mann das Unangenehme deren Abwesenheit daher die Verhaltenskopie auch eine textuelle Loesung. Insbesonders beim hohen Rationalisierungsfaktor, wenn man keine Zeit hat und vorgeschrieben ist wo man sich wie und warum aufhaelt...

Man kann also nicht von Unwissenschaftlichkeit sprechen, entspricht nur nicht den Regeln und unter uns gesagt wuerde man wohl jemand mit vielen Beziehungen als Autor vermuten, da es tw um intime Dinge oder auch Dinge die Familien betreffen geht Autoren oder Autorinnen mit vielen Ehen, geschrieben wird aber gerne von Frauen mit vielen Kontakten zu anderen Frauen...

Ich meine wen soll man um "Uebersetzung" fragen, wenn es keine Gruppentexte gibt auf die sich die Leute einigen? Einzelne Erkenntnisse werden ja vor allem als Praxis gesehen, das wird dann politisch und es geht um Koerper statt um Massenmord zB in Kriegen etc ua...

Im Uebrigen sind textuelle Beschreibungen zu Liebe bzw Orgasmus extrem unbefriedigend daher eben die Strafbarkeit als Ersatz wenn der Jaeger den Schuldigen findet... also keine schlechte Naeherung...

Es gibt keine Garantie, dass sich entscheidende Erlebnisse decken, also kein Wunder auch aus dem langen Missbrauch dh einer Ungleichheit heraus, dass das beworben wird und gute Einkuenfte erzielt...

Ausserdem reicht es meist aus die Problemtexte zu fassen. Die Arbeitsweise das dann zu verschleifen mit eigenen Erkenntnissen wird es wohl nicht mehr geben bzw die Universitaet hat sich sehr veraendert, das ist ja nicht Amerika.

Zu Letzt haben wir Geld dass durch Missbrauch entstanden ist auch akademisch aus diese Werten daher dieser Weg korrekt aber aus Ihrer Sicht eine Sackgasse...

Schriftstellerische Werke natuerlich auch elegant aber bei einer massiven Ressourcenueberverbrauch die Kopie an sich eine zugaengliche Sache, falls man darauf antworten kann und darf...

Sozusagen eine Praxisarbeit insoferne dass der Artikel die Situation einer Gleichberechtigung mehr herstellt wobei Sie den konservativen Part spielen der ja bestimmend ist aus den Vorgaben.

Natuerlich ganz falsch sozusagen die Liebe ja den Geschlechtsverkehr ja die Chance dazu in den Vordergrund zu stellen, denn die Gleichberechtigung soll mittels Computer erfolgen,m die Einstellung, die Qualifikation, die korrekte Umwertung dessen was die Leute dazu sagen bzw objektiv also mit Kamera...

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (12.03.2022 04:21).

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