Eine morgendliche These sei, dass der Kampf für ein gesünderes gesellschaftliches Klima mit dem Kampf gegen die ideologisch sogenannte kapitalistische Produktionsweise identisch ist.
Dass drastische Schilderungen der gesellschaftlichen Lebenswelt zu Abwehr und Verdrängung führen statt zu Selbstvorwürfen und individuellen Strategien der angesprochenen Bürger ist schon bekannt, dasselbe widerfährt wohl den sich auf den verseuchten Boden ebendieser Wirtschaftsweise beziehenden Aktivisten. Dabei müssten sie zum Hinterfragen der kapitalistischen Produktionsweise führen, um sich auch darüber hinaus bewusst zu machen, dass die Geschichte mit dem Kapitalismus eine vergleichbar ideologische Abstraktion beinhaltet auf der "wir" n.m.E. auf keinen gemeinsamen Nenner kommen können, weil es bislang nicht zu einem Verständnis "für" eine Art Sozialismus reichte um der Ursache das Wasser abzugraben.