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  • Ungefragter 2

mehr als 1000 Beiträge seit 20.03.2020

Die vorkoloniale innerafrikanische u. muslimische Sklaverei wird ausgespart.

Die Geschichte der Sklaverei in Ostafrika, insbesondere des Sultanates Sansibar wird von der woken Öffentlichkeit verschwiegen. Wer darüber in der Öffentlichkeit redet wird gecancelt.

Man schätzt, dass bis zu 17 Millionen Afrikaner auch über das muslimische Sansibar in die Sklaverei geführt wurden.

Der muslimische Sklavenhandel in Afrika nahm richtig Fahrt auf, wie sich das östliche u. zentrale Europa gegen die muslimische Vorherrschaft wehrten und europäische Sklaven knapp wurden.
(Vgl. https://www.dw.com/de/sklavenhandel-in-ostafrika-ein-verschwiegenes-kapitel/a-50101582)

Es sei auch noch auf den Mahdi Aufstand hingewiesen. Der Mahdi Aufstand hatte auch eine Ursache in dem Ansinnen der Engländer die Sklaverei abzuschaffen.

Insgesamt hat der Autor einen sehr guten Artikel abliefern dürfen.

"Hindus, Buddhisten und Moslems sind daher so wenig bessere Menschen als es Frauen, Juden, Schwarze, oder auch Homosexuelle sind. Ihre Diskriminierung in westlichen Gesellschaften rechtfertigt es nicht, ihre Defizite zu übersehen bzw. zu leugnen."

Diese Ansicht ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit oder Binsenweisheit in einer aufgeklärten Gesellschaft. In einer woken wissenschaftsfeindlichen Gesellschaft ist sie ein Sakrileg.

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