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  • KEN WOOD

358 Beiträge seit 14.09.2017

Danke für das Interview

Endlich mal ein Profi mit Erfahrung, der sich zum Thema China äußert. Auch ich sehe die westliche Sicht auf China zu einseitig und es gibt einem ein gutes Gefühl, wenn das ein Profi ebenso sieht:)

Andreas Seifert: Militarismus und Aufrüstung sind aus meiner Sicht immer kritisch zu bewerten - sie wirken mehrfach negativ. Die schiere Existenz von Waffen erhöht die Gefahr ihres Einsatzes; sie fördern Ängste und Abgrenzung und befördern Aufrüstungstendenzen bei anderen; sie entziehen der Gesellschaft Ressourcen, die an anderer Stelle besser eingesetzt werden können - und vor allem: Der Einsatz von Waffen tötet und verursacht Zerstörung.

Würde ich glatt unterschreiben, aber wenn man die Geschichte der Menschen kennt, so erkennt man auch, dass nur diejenigen mit den besten Waffen sich durchsetzen konnten.
Bis heute hat sich daran nichts geändert.
Es wäre viel gewonnen, wenn man sich global darauf verständigen könnte, in Konflikte nicht mehr einzugreifen und den Handel mit Militärgütern zu untersagen. Dann wären die Konflikte schnell begraben, weil schlicht die Waffen aufgebraucht sind.

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  • Avatar von Querfrront
    • Querfrront

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.07.2016

    Antwort auf Danke für das Interview von KEN WOOD.

    "Es wäre viel gewonnen, wenn man sich global darauf verständigen könnte, in Konflikte nicht mehr einzugreifen und den Handel mit Militärgütern zu untersagen. Dann wären die Konflikte schnell begraben, weil schlicht die Waffen aufgebraucht sind."

    Das wäre gut, aber der MIK wird nicht auf seine horrenden Profite an Blutgeld verzichten wollen.

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