wenn es die Kapitalisten zu bunt trieben.
Macht man heute aber nicht mehr. Mann könnte ja jemandem auf die Füße treten.
Und man muss inzwischen ja auch damit rechnen, dass einem Merkel und Consorten die Pinkerton-Agenten auf die Pelle jagen.
wenn es die Kapitalisten zu bunt trieben.
Macht man heute aber nicht mehr. Mann könnte ja jemandem auf die Füße treten.
Und man muss inzwischen ja auch damit rechnen, dass einem Merkel und Consorten die Pinkerton-Agenten auf die Pelle jagen.
Antwort auf Früher hat man halt gestreikt von Melbar Kasom.
Das größte Mercedes Werk steht inzwischen in China/Peking und mit dem steht der deutsche Arbeiter in Konkurrenz. Im Zweifel verlagert man halt weitere Teile der Produktion dorthin aus. Es geht nicht darum,dass man niemanden auf die Füße treten will,es geht darum,dass man es nicht mehr kann.