Antwort auf Re: Simpson's Paradox von jungspund.
Die neuartigen Impfstoff benutzen eine Technik, welche einer Gentherapie deutlich näher steht als jener für herkömmliche Totimpfstoffe.
Antwort auf Re: Simpson's Paradox von jungspund.
Die neuartigen Impfstoff benutzen eine Technik, welche einer Gentherapie deutlich näher steht als jener für herkömmliche Totimpfstoffe.
Antwort auf Re: Simpson's Paradox von Bernhard Kuhn.
Und nachts ist es kälter aus draussen.
Antwort auf Re: Simpson's Paradox von Bernhard Kuhn.
Bernhard Kuhn schrieb am 27.08.2021 11:53:
teutolith schrieb am 27.08.2021 09:03:
Oder die späte Einsicht, daß die Impfungen zwei Ziele verfolgen, den individuellen Schutz des Geimpften,
Die vorhandenen Daten zeigen kanz klar, dass Gesunde U18 vor Corona nicht geschützt werden müssen. Für Kinder mit Risikofaktoren ist impfen evtl. empfehlenswert, IMHO.
Wenn du mich nicht unterbrochen hättest, wäre dir vielleicht aufgefallen, daß ich noch einen zweiten Grund genannt habe, sich impfen zu lassen, auch wenn das persönliche Risiko einer ernsten Erkrankung sehr gering ist.
aber eben auch die Verhinderung möglichst vieler weiterer Ansteckungen.
Geimpfte haben nur unwesentlich geringe Infektionswahrscheinlichkeit gegenüber ungeimpften und Laut CDC ist die Virenlast praktisch gleich hoch.
Sieh mal oben in die Tabelle. Für jüngere Ungeimpfte ist das Risiko, sich zu infizieren, 24-mal so hoch wie für Geimpfte. Und da gehen alle bis 50 ein, für Jugendliche und junge Erwachsene dürften die Zahlen noch deutlicher sein. Und die Virenlast ist gleich hoch, wenn man sich infiziert hat. Das macht nach dem eben Gesagten einen entscheidenden Unterschied. Wer sich gar nicht erst infiziert, hat auch keine Virenlast, ob nun gleich hoch oder nicht.
Ich weiß nicht, warum das für viele so schwer zu begreifen ist. Wer sich impfen läßt, nimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit "nicht mehr am epidemiologischen Geschehen teil" und tut seinen Teil, die Ansteckungszahl zu senken.
Wer das behaupter kennt entweder die aktuellen Daten nicht, oder er Lügt schlichtweg!
Erzähl mal genauer. Hast du meinen OP überhaupt gelesen?
Da habe ich schlechte Nachrichten für dich: auch mit 100% Impfung wird es jedes Jahr weitere Wellen geben: die Impfung ist nicht steril immunisierend
Das ist immer wieder derselbe Denkfehler. Wer sich nicht ansteckt, infiziert auch niemanden. Daß infizierte Geimpfte das Virus weitergeben können, ändert daran gar nichts. Und wie vermeidet man als Jüngerer sehr wirkungsvoll eine Infektion? Indem man sich impfen läßt, siehe oben.
und der Virus mutationsfreudig (in der Hinsicht sind Massenimfungen evtl. sogar schädlich).
Jedes Virus ist "mutationsfreudig", es mutiert bei der Ansteckung. Noch ein Grund, Ansteckungen möglichst zu vermeiden. Und die behauptete Gefährlichkeit von Massenimpfungen vernachlässigt, daß diese die Zahl der Ansteckungen massiv senken. Ja, wenn die Impfung eine Variante an der Ausbreitung hindert, kann eine andere Variante, gegen die die Impfung schlechter wirkt, in die Lücke stoßen - solange genügend Infizierbare da sind. Die Massenimpfungen verhindern genau das, das Virus kann sich nur noch über die "Impfdurchbrüche" weiterverbreiten, wenn "100%" aller Menschen geimpft sind.
Antwort auf Simpson's Paradox von teutolith.
Der Artikel wurde zweimal aktualisiert, der Autor sagt inzwischen selbst, daß er falsch lag.
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-sterben-der-geimpften
Wer sich über die etwas anderen Zahlen wundert: Ich hatte mich schon früher über die Behauptung gewundert und mit den Zahlen des "Technical Briefing 20" gerechnet. Die Zahlen dort stammen aus der 21. Groß sind die Unterschiede aber nicht.
Antwort auf Re: Simpson's Paradox von teutolith.
teutolith schrieb am 27.08.2021 13:03:
Wenn du mich nicht unterbrochen hättest, wäre dir vielleicht aufgefallen, daß ich noch einen zweiten Grund genannt habe, sich impfen zu lassen, auch wenn das persönliche Risiko einer ernsten Erkrankung sehr gering ist.
Und auf diesen zweiten Punkt bin ich ebenfalls eingegangen.
Nochmal:
These 1: "persönliche Risikominimierung". Gesunde U50 haben vor Corona praktisch nichts zu befürchten. Dafür aber setzt man sich mit der Imfpung diversen bekannten Impfschäden aus, z.B. Herzerkrankungen.
These 2: "Verhinderung von Ansteckungen". Geimpfte haben praktisch dieselbe Virenlast wie ungeimpfte.
Für jüngere Ungeimpfte ist das Risiko, sich zu infizieren, 24-mal so hoch wie für Geimpfte.
Naja, Geimpfte werden eben kaum mehr getestet,
Da habe ich schlechte Nachrichten für dich: auch mit 100% Impfung wird es jedes Jahr weitere Wellen geben: die Impfung ist nicht steril immunisierend
Das ist immer wieder derselbe Denkfehler. Wer sich nicht ansteckt, infiziert auch niemanden. Daß infizierte Geimpfte das Virus weitergeben können, ändert daran gar nichts. Und wie vermeidet man als Jüngerer sehr wirkungsvoll eine Infektion? Indem man sich impfen läßt, siehe oben.
Was soll das genau bringen? Die Risikogruppen können das Risko schwer zu erkranken mit der Impfung deutlich reduzieren. Und solange die Intensivstationen nicht überlastet werden sehe ich kein Problem darin wenn sich Gesunde ungeimpfte U50 gegenseitig anstecken. Ist krankwerden jetzt ein Verbrechen?
Jedes Virus ist "mutationsfreudig", es mutiert bei der Ansteckung.
Ja, aber die Mutation ist selten gefährlicher. Wenn man dem Virus hingegen ein überwindbares Hinderniss entgegenstellt, z.B. in Form einer nicht-sterilisiernden Impfung, dann kann es schnell gefährlich werden.
Die Massenimpfungen verhindern genau das, das Virus kann sich nur noch über die "Impfdurchbrüche" weiterverbreiten, wenn "100%" aller Menschen geimpft sind.
Dafür gibt's aber leider zuviele Impfdurchbrüche.