Von der ersten Kritik an der fehlenden Aspiration bis zu deren Anwendung hat es übrigens nur schlappe 10 Monate gedauert!
Bei einen der Dr Campbell Videos wurde mal beschrieben, dass die Chance einer versehentlichen intravenösen Injektion (ohne Aspiration) auf ca 1:3000 geschätzt wird (Studien gibts dazu keine). Einer der Kommentatoren meinte, er würde sich als Body-Builder regelmässig Anabolika spritzen und bei ca. jedem 30-igsten mal würde er beim aspirieren Blut sehen. Also quasi: mehr Muskeln -> mehr Adern. Könnte erklären warum häufig sportliche Menschen von unerwünschten Nebenwirkungen betroffens sind.
Allerdings wurde angeblich in Dänemark immer Aspiriert (dort wurde die WHO-Empfehlung, nicht zu aspirieren, wohl nie umgesetzt). D.h. falls die Aspiration dazu beträgt Impfschäden zu vermeiden, dann müssten in Dänemark generell weniger Impfschäden auftreten als hierzulande. Mit anderen Worten: der Einfluss der Aspiration müsste sich nachweisen lassen.
Dazu müsste man aber überhaupt erst mal eine sorgfältige Erfassung der Impfschäden einführen, z.B. durch aktive Studien anstatt mit einem passiven Meldesystem, welches viele Ärzte scheinbar meiden wie der Teufel das Weihwasser ...
Der Vollständigkeit halber:
Warum hat die STIKO empfohlen, auf eine Aspiration bei der Injektion von Impfstoffen zu verzichten?
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Eine Besonderheit stellt die COVID-19-Schutzimpfung dar
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Stand: 10.11.2022
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.12.2022 01:40).