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  • Foriist

549 Beiträge seit 31.03.2016

Ende der Ratio: "Veröffentlichung der Zulassungsdaten erst im Jahre 2076"

https://aaronsiri.substack.com/p/fda-asks-federal-judge-to-grant-it/ 19.11.2021

Die FDA-Behörde lässt die Öffentlichkeit bis
2076
warten, um alle Informationen offenzulegen, auf die sie sich bei der Lizenzierung des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer/Biontech stützte.
https://www.sirillp.com/wp-content/uploads/2021/11/020-Second-Joint-Status-Report-8989f1fed17e2d919391d8df1978006e.pdf
Das ist kein Tippfehler.
Wie bereits erläutert, versprach die FDA „volle Transparenz“ in Bezug auf Covid-19-Impfstoffe
( https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/coronavirus-covid-19-update-fda-announces-advisory-committee-meeting-discuss-second-covid-19-vaccine/ )
auch bei jenem von Pfizer/Biontech
- https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-authorizes-booster-dose-pfizer-biontech-covid-19-vaccine-certain-populations/ .
Nach der Zulassung forderten mehr als 30 Professoren und Wissenschaftler der renommiertesten Universitäten die Daten an, die der FDA zur Lizenzierung vorlagen. Im September 2021 reichte eine Kanzlei im Namen dieser Gruppe eine FOIA-Klage gegen die FDA ein - unter Anwendung des Informationsfreiheitsgesetzes in den USA.
http://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/10/001-Complaint-101021.pdf

Daher beantragte die FDA bei einem Bundesrichter
bis 2076
von den über 329.000 Seiten zur Lizenzierung des Impfstoffs nur 500 Seiten pro Monat freizugeben, so dass erst 2076 alle Dokumente veröffentlicht wären.
Die FDA erklärt, 500 Seiten pro Monat stimme "mit den von Gerichten landesweit in FOIA-Fällen festgelegten Bearbeitungsplänen überein".
Es dauerte 108 Tage, bis Pfizer mit der Erstellung der Unterlagen für die Zulassung (am 7.5.2021) begann, bis die FDA den Pfizer-Impfstoff (am 23.8.2021) lizenzierte.
Die FDA nahm eine gründliche Analyse dieser Dokumente vor, damit der Impfstoff für die Zulassung als sicher und wirksam erwiesen sei.
Über 20.000 Tage soll es dauern, um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Es geht um Milliarden Dollar.
Man genehmigte für die Bürger ein Produkt - ohne dass diese die Daten sehen dürfen, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts belegen.
Für wen arbeitet diese Regierung?

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  • Avatar von NATO_Gipfel
    • NATO_Gipfel

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.02.2010

    329.000 Seiten?

    Antwort auf Ende der Ratio: "Veröffentlichung der Zulassungsdaten erst im Jahre 2076" von Foriist.

    Stolze Summe an zusammengetragenem Pharmaunsinn, möglicherweise aufgebläht um Termindruck zur Offenlegung durch pure Seitenzahl zu umgehen.
    Die Amis haben bestimmt ein ganz tolles Gesetz dafür und die Pharmalobby findet bekanntermassen jedes Schlupfloch.

    Wer kann das schon wissen - im Coronauniversum herrscht ja vor allem viel Nebel, der sich zwar scheibchenweise lüftet und zumindest hierzulande einen ersten Schluss zulässt, nach den sinnentleerten Diskriminierungen gegen Menschen, die sich in ihrer persönlichen Risikoentscheidung gegen eine Gentherapie entschieden haben:
    Um Gesundheit geht es hier nicht mehr.

    Aber was diese 329.000 Seiten auch gut werden können:
    Die neue Bibel der Coronakirche, das Alte Testament sozusagen.

    edit:typo

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.11.2021 09:21).

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  • Avatar von Grober_Unfug
    • Grober_Unfug

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2003

    Antwort auf 329.000 Seiten? von NATO_Gipfel.

    Nö - das ist der ganz normale Umfang einer Medikamentenzulassung.
    Wer hinter diesem Irrsinn Methode vermutet - der hat Recht!
    Im Prinzip wären sicher unter hunderttausend Seiten ausreichend um die Sicherheit der Substanzformulierung zu belegen. Aber, wenn die Substanzen in Indien hergestellt werden und in Europa nur umkristallisiert, formuliert und verpackt werden - dann will man es den Herstellern der Wirksubstanzen doch gerne schwer machen in die hiesigen Markt einzudringen...

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  • Avatar von NATO_Gipfel
    • NATO_Gipfel

    mehr als 1000 Beiträge seit 23.02.2010

    Antwort auf Re: 329.000 Seiten? von Grober_Unfug.

    Grober_Unfug schrieb am 19.11.2021 10:30:

    Nö - das ist der ganz normale Umfang einer Medikamentenzulassung.
    Wer hinter diesem Irrsinn Methode vermutet - der hat Recht!
    Im Prinzip wären sicher unter hunderttausend Seiten ausreichend um die Sicherheit der Substanzformulierung zu belegen. Aber, wenn die Substanzen in Indien hergestellt werden und in Europa nur umkristallisiert, formuliert und verpackt werden - dann will man es den Herstellern der Wirksubstanzen doch gerne schwer machen in die hiesigen Markt einzudringen...

    Gibt es denn tatsächlich einen Menschen - nur EINEN - der sich die Auswüchse der Medikamentenzulassungsschriften auch durchliest?
    Ich meine: selbst "nur" 100.000 Seiten Umfang sollten einen Adressaten, der auch nur
    halbewegs akribisch arbeitet, mehrere Monate seines kurzen wertvollen Lebens kosten.

    Sollten tatsächlich Prüfungsbehördenangestellte sich da verantwortungsvoll durchlesen haben die Ihr hohes Gehalt auch sauer verdient.

    Wobei: vlt. wurden dafür ja auch die sog. "lockdowns" erfunden.
    Dann hat man ja bekanntermassen eh ein wenig Zeit über.

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  • Avatar von nomore
    • nomore

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.08.2001

    Antwort auf Re: 329.000 Seiten? von NATO_Gipfel.

    Gibt es dafür keinen Alogrithmus? Einscannen geht schneller als mit den Augen alles sichten und dann ein Programm suchen lassen. Ich bin sicher, sowas gibt es.

    NATO_Gipfel schrieb am 19.11.2021 10:42:

    Grober_Unfug schrieb am 19.11.2021 10:30:

    Nö - das ist der ganz normale Umfang einer Medikamentenzulassung.
    Wer hinter diesem Irrsinn Methode vermutet - der hat Recht!
    Im Prinzip wären sicher unter hunderttausend Seiten ausreichend um die Sicherheit der Substanzformulierung zu belegen. Aber, wenn die Substanzen in Indien hergestellt werden und in Europa nur umkristallisiert, formuliert und verpackt werden - dann will man es den Herstellern der Wirksubstanzen doch gerne schwer machen in die hiesigen Markt einzudringen...

    Gibt es denn tatsächlich einen Menschen - nur EINEN - der sich die Auswüchse der Medikamentenzulassungsschriften auch durchliest?
    Ich meine: selbst "nur" 100.000 Seiten Umfang sollten einen Adressaten, der auch nur
    halbewegs akribisch arbeitet, mehrere Monate seines kurzen wertvollen Lebens kosten.

    Sollten tatsächlich Prüfungsbehördenangestellte sich da verantwortungsvoll durchlesen haben die Ihr hohes Gehalt auch sauer verdient.

    Wobei: vlt. wurden dafür ja auch die sog. "lockdowns" erfunden.
    Dann hat man ja bekanntermassen eh ein wenig Zeit über.

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