Ansicht umschalten
Avatar von
  • unbekannter Benutzer

361 Beiträge seit 07.02.2021

Negative Kinder-Beeinflussung wg. Corona-Maßnahmen - maßlos übertrieben

Habe meine ersten 3 Lebensjahre (Prägungsphase) im Bombenhagel WK II überlebt. Danach die Hungerjahre bis zur Währungsreform und Einschulung in Volksschule 1948.
Zu meiner Schulzeit kann ich nur sagen - ich kann mich an keine Mitschüler erinnern die gerne in die Schule gegangen sind. Wenn das heute anders sein sollte hat das vielleicht mit der Vereinsamung der Kids durch Smartphone etc. zu tun und sie deshalb froh sind gelegentlich in die Schule zu gehen um dort reale soziale Kontakte zu haben - wir hatten das damals nicht nötig obwohl wir in einer Großstadt wohnten - wir "tobten" zusammen mit den Kindern aus der Nachbarschaft zB in angrenzenden Wäldern herum die mehrere Kilometer von unseren Elternhäuser entfernt waren und erst nach längerem Fußmarsch erreicht werden konnten.
Ich halte den Alarmismus von Kinderärzten, Lehrern, etc. für reinen Selbstzweck und ein Ablenkungsmanöver vom digitalen Medienterror - Versager eben die dem Zeitgeist hinterherrennen - nicht mehr und nicht weniger.
Die Probleme der Kids sind durch die Corona-Maßnahmen nur deutlich geworden - "jetzt habt ihr den Salat" - ihr Träumer von der digitalen Gesellschaft.

(Übrigens - ich habe ab 1967 meine Kohle überwiegend als angestellter Organisator/Systemanalytiker in der Wirtschaft verdient und damals schon negative Veränderungen im Verhalten erwachsener Arbeitnehmer beobachtet wenn sie am "Bildschirm" arbeiten mussten obwohl in vielen Rahmentarifverträgen die Klausel stand, das die tägliche "Bildschirm-Verweildauer" 4 Std./Tag nicht überschreiten soll/darf)

Bewerten
- +

Bisher sind noch keine Antworten vorhanden, schreiben Sie die erste!

Ansicht umschalten