Forscher der Berliner Charité haben eine brisante Studie veröffentlicht.
► Die Forscher befragten insgesamt 6753 Lehrer. Ergebnis: 73 % fürchten sich vor einer Corona-Ansteckung in der Schule. 98 % betrachten die Schüler als größte Corona-Gefahr. 71 % fürchten gar, dass Kinder das Virus weitergeben, auch wenn sie keine Symptome haben.
Bizarr: Jüngere Lehrerinnen gaben an, mehr Angst vor Corona zu haben als Ältere – obwohl sie im Schnitt deutlich weniger gefährdet sind.
Die „tiefsitzende Angst“ der Lehrer sei „wahrscheinlich ein Ergebnis der einseitigen Informationspolitik.
Und das, obwohl sie geimpft sind. Rational ist diese Angst nicht zu erklären. Diese Lehrer müssten allesamt zum Psychologen, um ihre Ängste aufzuarbeiten.
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