Die SZ hat heute eine Stilblüte herausgehauen:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/dna-pcr-test-russland-putin-scholz-macron-1.5529479
wonach unser Bundesscholz ebenso wie die Makrone den für Einreisende obligatorischen PCR-Test bei Ankunft in Moskau verweigert und durch einen von ihrer eigenen Gefolgschaft durchgeführten ersetzt haben.
Und prompt liefert man auch die Begründung, dass der Kreml (d.i. der neunte Kreis der Hölle) nicht in Besitz der hochgeheimen Kanzler-DNA kommen dürfe und hinterfragt gleich auch mal die sonstigen Unvorsichtigkeiten diesbezüglich bei Staatsbesuchen. Natürlich darf auch die Erwähnung nicht fehlen, dass Wladimir Luziferowitsch Putin höchstpersönlich stets seine eigene Tasse mitbringt, um als alterfahrener KGBler seine Gene nicht dem Feind zu überlassen.
Am Ende bleibt beim Leser aber womöglich unbeabsichtigt doch hängen, dass die Gefahr, die von DNA-Raub ausgeht nicht nur Politiker betreffen könnte, sondern auch die niedere Bevölkerung und lässt die leicht verstörte Frage aufkommen, ob nicht doch hinter der ganzen Massentesterei und den Millionen täglich anfallenden Abstrich- und damit Genmaterials doch ein viel sinistrer und verborgener Plan stecken könnte.
Nicht ganz durchdacht schreibt ja selbst die SZ von der "Geruchsdatenbank" der StaSi und zieht den Vergleich zu einer möglichen Gensammlung, um damit Kritiker ausschalten zu können.
Und wo wir in Zeiten leben, wo der "genetische Fingerabdruck" am Tatort als Indiz ausreicht, um Menschen jahrelang hinter Gitter zu bringen, mag so manchem Dienst ein wohlplaziertes Tröpchen DNA gelegen kommen...
Und wer schon den Tests nicht vertraut hat wohl auch selten einen Grund, dem Booster zu vertrauen...
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Sicherlich wird dieser Beitrag gelöscht werden. Dennoch behalte ich die Hoffnung, dass ihn zuvor noch der ein oder andere zu Gesicht bekommt...
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (18.02.2022 09:20).