Ich berichte aus unserer ... Realität
- sie hat keine Angst
- undenkbar, sich wegen des geringen Risikos von mir zu isolieren
- sie ist ausgerechnet seit Ende 19 Witwe
- alles fiel weg - "Lockdown", Wanderungen, Veranstaltungen, Sport
- sie unterzog sich einer orthopädischen Operation, wurde ständig getestet, vor der OP negativ, kurz darauf wieder und wieder positiv.
- So konnte sie nicht zur Kur, wurde in im Krankenhaus auf die Coronastation verlegt, obwohl sie völlig symptomlos war. Zu Weihnachten, als Witwe, im Krankenhaus isoliert, dazu am Ort mit dem größten Ansteckungsrisiko der Stadt.
- Nach vier Wochen Isolation konnte sie endlich zu Kur, die Einrichtung auch ein Corona Irrenhaus
- Wir schauen in die Statistiken, inzwischen ein Jahr. Die Maßnahmen sind nicht verhältnismäßig. Das Risiko wäre auch für alte Menschen zu managen.
- Offensichtlich können die Tests nicht erkennen, wer erkranken wird. Symptomlose als Ansteckungsrisiko ist höchst fragwürdig.
- Unser Vertrauen in die Medizin ist zerstört. Dazu kommt auch, was wir beim Ableben meines Vaters erlebt haben, eine entmenschlichte Medizin, die den Tod um jeden Preis verhindern möchte, kommerziell und ohne jede Vernunft. Auch hier wurden wir nicht gefragt, was wir überhaupt wollen. Der entgrenzte Kampf gegen ein Virus ist ähnlich, es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Und dann hier dieser moralische Artikel. Habt ihr mal gefragt, was die Alten wollen?