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Avatar von trainspotter (1)
  • trainspotter (1)

mehr als 1000 Beiträge seit 16.02.2018

Vorschlag: Impfstoffmangel lindern.

Sachgerechte Regelung: Man bekäme einen Impftermin nur bei Vorlage eines negativen Antikörpertests.

(Die regierungstreuen Covidioten, die jetzt aufschreien werden, das bringe bei dem s-u-p-e-r-n-e-u-e-n Monstervirus nichts und sei schon seit Jahren w-i-s-s-e-n-s-c-h-a-f-t-l-i-c-h widerlegt, sei prophylaktisch die Frage gestellt: Wenn das nichts bringt, wie soll dann eine Impfung letztlich funktionieren?)

Gruß trainspotter

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  • Avatar von Frank_Drebbin
    • Frank_Drebbin

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.06.2005

    Das dürfte in der Altersgruppe über 80 wenig bringen

    Antwort auf Vorschlag: Impfstoffmangel lindern. von trainspotter (1).

    Die Meisten, die da erkrankten, sind tot, und Die, die wenig erkrankten, haben kaum Antikörper...

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  • Avatar von Suicido
    • Suicido

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2010

    Du hast gar nicht verstanden,

    Antwort auf Das dürfte in der Altersgruppe über 80 wenig bringen von Frank_Drebbin.

    was der TE will:

    Genau die impfen, die keine Antikörper haben. Da die ü80 sehr wahrscheinlich keine Antikörper haben, werden die geimpft. Logisch. Und diejenigen, die Antikörper aufweisen, haben in der Regel gar keine Impfung nötig, weil sie bereits infiziert waren. Auch logisch.

    Dein Kommentar ist also - wieder einmal - grober Unsinn!

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  • Avatar von trainspotter (1)
    • trainspotter (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.02.2018

    Es geht hier nicht um Erkrankte.

    Antwort auf Das dürfte in der Altersgruppe über 80 wenig bringen von Frank_Drebbin.

    Frank_Drebbin schrieb am 10.02.2021 10:33:

    Die Meisten, die da erkrankten, sind tot, und Die, die wenig erkrankten, haben kaum Antikörper...

    Es geht um die, die unter Umständen eine Infektion durchlebten ohne zu erkranken - die berühmten "asymptomatischen". Wieso haben die die Infektion überlebt?*

    Wo ist während des Wahnsinns der letzten zwölf Monate systematisch untersucht worden, wie weit verbreitet der Virus tatsächlich ist?
    Wo ist systematisch untersucht worden, wieviele der Infizierten tatsächlich erkrankten?

    Bislang sind mir nur Untersuchungen untergekommen, deren Datenbasis in der Grundgesamtheit n der untersuchten Fälle repräsentativen Anforderungen nicht genügen - noch weniger genügen, als den berühmt-berüchtigten Umfragen des Orakels vom Bodensee (Gott hab sie selig).**

    trainspotter

    *Oh pardon, ich vergaß, daß die Frage nach der Leistungsfähigkeit eines gesunden Imunsystems, eine ketzerische ist.Culpa, mea maxima culpa.
    * Angesichts der existenziellen Bedeutung der Frage, müsste n nicht nur eine höhere Sorgfalt bei der Ermittlung der Repräsentativität unterworfen werden, als bei der Sonntagsfrage. Sondern aus Sicherheitsgründen sollte n auch signifikant vergrößert werden - statt 3500 vielleicht 15000 oder so.

    Edit: Da hat das System eine Notation von mir in emoticons umgewandelt... ;-(

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.02.2021 10:57).

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  • Avatar von Ben.TORTURE
    • Ben.TORTURE

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.11.2015

    Antwort auf Es geht hier nicht um Erkrankte. von trainspotter (1).

    trainspotter (1) schrieb am 10.02.2021 10:54:

    Frank_Drebbin schrieb am 10.02.2021 10:33:

    Die Meisten, die da erkrankten, sind tot, und Die, die wenig erkrankten, haben kaum Antikörper...

    Es geht um die, die unter Umständen eine Infektion durchlebten ohne zu erkranken - die berühmten "asymptomatischen". Wieso haben die die Infektion überlebt?*

    Wo ist während des Wahnsinns der letzten zwölf Monate systematisch untersucht worden, wie weit verbreitet der Virus tatsächlich ist?
    Wo ist systematisch untersucht worden, wieviele der Infizierten tatsächlich erkrankten?

    Bislang sind mir nur Untersuchungen untergekommen, deren Datenbasis in der Grundgesamtheit n der untersuchten Fälle repräsentativen Anforderungen nicht genügen - noch weniger genügen, als den berühmt-berüchtigten Umfragen des Orakels vom Bodensee (Gott hab sie selig).**

    trainspotter

    *Oh pardon, ich vergaß, daß die Frage nach der Leistungsfähigkeit eines gesunden Imunsystems, eine ketzerische ist.Culpa, mea maxima culpa.
    * Angesichts der existenziellen Bedeutung der Frage, müsste n nicht nur eine höhere Sorgfalt bei der Ermittlung der Repräsentativität unterworfen werden, als bei der Sonntagsfrage. Sondern aus Sicherheitsgründen sollte n auch signifikant vergrößert werden - statt 3500 vielleicht 15000 oder so.

    Edit: Da hat das System eine Notation von mir in emoticons umgewandelt... ;-(

    .
    So um Ende April letzten Jahres habe ich für eine
    Baseline Studie gestimm!
    .
    https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-studie-durch-wir-brauchen-endlich-saubere-corona-daten#petition-main
    .
    bifher nix!
    .
    .
    andere sind da schon weiter:
    https://tkp.at/2021/01/08/21-01-2020-immunitaet-durch-infektion-anteile-in-der-bevoelkerung-in-den-d-a-ch-laendern/

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  • Avatar von Frank_Drebbin
    • Frank_Drebbin

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.06.2005

    Da es inzwischen genügend Fälle von erneuten Infektionen gibt

    Antwort auf Du hast gar nicht verstanden, von Suicido.

    und die Antikörper bei schwachen Erkrankungen (evtl geringe Anfangs-Virenlast) sehr gering sind, wäre das ein pures Gerate.

    Wirlklich starke Antikörperpegel haben anscheinend nur stark Erkrankte, und wenn Diese über 80 waren, sind sie jetzt meist tot.

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  • Avatar von Frank_Drebbin
    • Frank_Drebbin

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.06.2005

    Daß die anfängliche Virenlast eine grosse Rolle spielt

    Antwort auf Es geht hier nicht um Erkrankte. von trainspotter (1).

    sollte sich auch unterm Stein rumgesprochen haben...

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  • Avatar von Frank_Drebbin
    • Frank_Drebbin

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.06.2005

    51% Immune in der Schweiz?

    Antwort auf Re: Es geht hier nicht um Erkrankte. von Ben.TORTURE.

    Da sind die ja kurz vor der Herdenimmunität.

    So siehts aber garnicht aus...
    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/switzerland/

    1398 Fälle im 7-Tagemittel, das sind bei 8,6 Mio Einwohnern dan als 7-Tage-Inzidenz eine nette "113 Neuinfektionen pro 100.000...."

    Aber der Her Meyer schrieb ja schon letzten Sommer manch Spannendes:
    https://www.voxnews.online/artikel/geht-in-schweden-die-corona-pandemie-ohne-lockdown-zu-ende
    Das war letztes Jahr am 12. Mai...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.02.2021 13:36).

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  • Avatar von trainspotter (1)
    • trainspotter (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.02.2018

    Impfung versus Immunität durch Körperreaktion

    Antwort auf Vorschlag: Impfstoffmangel lindern. von trainspotter (1).

    Es ist schon spannend, daß die Propagandatrolle sofort aufschlagen und alles abseits der Regierungslinie ohne sachliche Begründung schlecht reden, wenn man einfach nach dem Funktionsunterschied fragt.

    Wenn die Immunisierung durch die Reaktion eines gesunden Imunsystems nicht eintreten sollte, dann verstehe ich nicht, wie das mittels Impfung funktionieren könnte. So wie bei Homöopathie - einfach feste dran glauben?

    trainspotter

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  • Avatar von Suicido
    • Suicido

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2010

    Nein, du hast es nicht verstanden.

    Antwort auf Da es inzwischen genügend Fälle von erneuten Infektionen gibt von Frank_Drebbin.

    Wenn jemand mit geringem Antikörperpegel aus der Erkrankung herauskommt, dann ist seine Grundimmunität so hoch, dass es keiner Impfung bedarf.
    Der Krankheitsverlauf war milde, wenn überhaupt vorhanden und das Immunsystem kann demzufolge auch ganz ohne Anregung das Virus in Schach halten.

    Eine Animierung durch Impfung ist nur dann vonnöten, wenn das Immunsystem so schwach ist, dass es nicht von alleine in der Lage ist, genügend Grundimmunität - die in der Regel auch gar keiner spezifischen Antikörper (AK) bedarf, weil idR mit T-Zellen bekämpft wird - zur Verfügung zu stellen.

    Die Ausbildung spezifischer AK wird durch die Virenlast gesteuert - und die ist nunmal bei gutem (Grund-)Immunsystem von vornherein weitaus geringer - was den hohen spezifischen AK-Spiegel bei Schwererkrankten erklärt.

    Das ist jetzt alles nicht neu und eigentlich sollte das jeder Normalverbraucher verstehen können.

    Ergänzung:
    Und wenn Antikörper vorhanden sind, dann ist bereits eine Abwehr vorhanden und die Impfung obsolet, da diese sehr wahrscheinlich gar nicht länger wirksam ist als die Dauer, in welcher das Immunsystem Antikörper nach einer Infektion produziert. Denn mit der Impfung wird die Produktion der Antikörper nur angestoßen. Ist der Impfstoff verbraucht, dann macht das Immunsystem von alleine weiter - wie bei einer echten Infektion - was dann über die Zeit aber nachlässt, weil diese Antikörper gar nicht gebraucht werden - auch wie bei der echten Infektion.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.02.2021 14:26).

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