In Grossbritannien erhielten bis gestern 7,6 Mio. zumindest eine Erstimpfung, in Deutschland aufgrund der Impfstoffknappheit nur ca. 2 Mio, - und dies obwohl die EU in offenbar erheblichem Umfang Erforschung und Produktion der westlichen Impfstoff-Hersteller vor-finanzierte.
Doch statt jetzt offen den Ursachen des Dilemmas nachzugehen, um damit zumindest einen Teil des eingetretenen Ansehensverlustes auszugleichen, setzt die EU offenbar, z. B. mit Schwärzungen bei der Veröffentlichung von Vertragsunterlagen, auf Vertuschung.
Die Frage ist nun, sind Zahlungen geleistet worden, obwohl es entgegen dem in der Öffentlichkeit erweckten Eindruck keine einklagbaren Lieferverpflichtungen der Konzerne gab? Oder gibt es die Möglichkeit zu solchen milliarden-schweren Schadenersatzforderungen - Pfizer ist nach einem Wissen der grösste Pharma-Konzern der Welt -, die man aber aus politischen Gründen nicht gelten machen will?
Man stelle sich vor, ein EU-Unternehmen sei in den USA in erheblichem Umfang durch US-Steuergelder subventioniert worden, würde aber seinen Vertragsverpflichtungen nicht nachkommen, ....... .