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  • Katzenbeisser

mehr als 1000 Beiträge seit 29.04.2020

Bewegung an der frischen Luft hilft...

Termine für die Spaziergänge sind auf Telegram einsehbar.

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  • Avatar von VapingDad
    • VapingDad

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.11.2018

    Antwort auf Bewegung an der frischen Luft hilft... von Katzenbeisser.

    Muss man jetzt schon Termine bei Telegram machen um spazieren zu gehen? Das kann ich ganz gut alleine.
    Oder ist das wieder so ein Schwurbler Insider?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (25.01.2022 23:58).

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.02.2021

    Antwort auf Re: Bewegung an der frischen Luft hilft... von VapingDad.

    Natürlich. Es ist ein Aufruf zum Protestspaziergang. Die Termine solcher "zufälligen Begegnungen der neuen Freunde des Abendspaziergangs" erfährt man in den einschlägigen Telegram-Gruppen.

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    • Katzenbeisser

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.04.2020

    Antwort auf Re: Bewegung an der frischen Luft hilft... von VapingDad.

    VapingDad schrieb am 25.01.2022 23:58:

    Muss man jetzt schon Termine bei Telegram machen um spazieren zu gehen? Das kann ich ganz gut alleine.

    Natürlich geht das, aber in einer Gemeinschaft macht der Spaziergang mehr Sinn ;-)
    Man kann ja eine Maske aufsetzen, wenn man sich damit wohler fühlt.

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  • Avatar von Gerardo
    • Gerardo

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.03.2019

    Antwort auf Bewegung an der frischen Luft hilft... von Katzenbeisser.

    GILT DIE VERSAMMLUNGSFREIHEIT NUR NOCH FÜR MIGRANTEN?
    https://ansage.org/gilt-die-versammlungsfreiheit-nur-noch-fuer-migranten/

    Der abstoßende, rundum schändliche öffentliche Umgang mit legitimen Corona-Protesten, die an polizeistaatliche Willkür gemahnenden Übergriffe der Staatsgewalt gegen friedliche Demonstranten: Dies sind bereits Skandale, die ihresgleichen suchen – doch sie stellen sich umso verwerflicher dar, wenn man zeitgleich betrachtet, wie der Staat bei Auflagenverstößen, nicht genehmigten Zusammenballungen und Ausschreitungen durch Gruppierungen ganz anderer Art alle Augen zudrückt. Ungeheuerliche Bilder aus etlichen deutschen Großstädten zu Silvester zeigen riesige, unkoordinierte Aufmärsche der sprichwörtlichen „Migrantifa“ und der „Party- und Event-Szene“.

    Corona-Auflagen: Nur bei Deutschen ein Delikt
    Im Gegensatz den Spaziergängern und Demonstrantengruppen, die die Negativschlagzeilen beherrschen – drängen sich diese jedoch dicht an dicht, zu Zehntausenden zusammen und würdigen dabei weder Maskenpflicht noch irgendwelche Abstandsregeln; und dies alles ganz ohne polizeiliches Ein- bzw. Durchgreifen oder Gegensteuern, versteht sich. Dieselben Delikte, die bei Corona-Protesten „todesmutigen“ Polizisten und „Helden“ als Vorwand dienen, um deutsche Rentner, Frauen, Familienväter oder wehrlose Normalbürger drangsalieren, attackieren oder in Gewahrsam nehmen zu können: Hier spielen sie auf einmal keine Rolle mehr.

    Die Einsatzkräfte und „Ordnungshüter“ verzichten bei den Open-Air-Großversammlungen der Parallelgesellschaften – wie schon bei den Plünder- und Randaleorgien im Sommer 2020 oder bei den „Black Lives Matter“-Demos – „deeskalativ“ auf Schlagstock und Pfefferspray, und geben sich auffallend zahm gegenüber den neuen Herren dieses Landes. Das spüren natürlich diese Vorreiter einer neuen Ethnogenese, die zum Jahreswechsel einen Vorgeschmack darauf boten, wie es in Deutschland in spätestens 25 bis 30 Jahren praktisch überall aussehen wird (wenn die kombinierte Afrikanisierung und Orientalisierung weitgehend abgeschlossen und die autochthone Ursprungsbevölkeurng zu einer Randerscheinung geworden sein wird). Wer sich die Bilder von Silvester anschaut, der wähnt sich schon jetzt eher in Kabul, Bagdad oder Khartoum als in Mitteleuropa:

    In bewegten Bildern, etwa nachfolgend aus Hamburg, zeigt sich zudem die ganz erstaunliche Zurückhaltung der Polizei: Tausende überwiegend migrationsstämmige Personen feiern da auf St. Pauli, an den Landungsbrücken und an der Alster ab. Dass in der Hansestadt eigentlich eine Obergrenze von 10 Personen galt (nur für Geimpfte wohlgemerkt), scheint die Beamten nicht zu bekümmern, denn immer wieder sind Polizisten zu sehen, die – wie die „Junge Freiheit“ feststellt – „angesichts der offensichtlichen Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen rund um den Jahreswechsel untätig bleiben und sich unter lautem Gejohle sogar zurückziehen”:
    https://youtu.be/_5wrkpa7RUg

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