In Asien endet Baerbocks wertegeleitete Außenpolitik.
Ihre Kriegsgeilheit hat zumindest die Werte von Rheinmetall und etlichen anderen Rüstungfirmen durch die Decke gehen lassen. Ihre einfältige Gutsherrinenart, gepaart mit Doppelmoral und etwas neokolonialen Gehabe, kommt bei der chinesischen Weisheit natürlich so gut an, dass selbst die höflichen Chinesen ihr zu verstehen geben, dass sie eigentlich völlig überflüssig ist.