Antwort auf Re: Warum keine Migration erlauben?! von Bigbirl .
Bigbirl schrieb am 04.01.2022 16:04:
Das macht China bereits! Warum wohl - glauben Sie - studieren so viele Ausländer in China? Und die Liste nicht systemrelevanter Pseudoberufe, die Sie anführen, braucht kein Mensch, auch China nicht.
Ernsthaft? Was treiben dann all die Chinesen hier, welche auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier studieren?
"Aktuell gibt es in Deutschland nur in einem Bundesland Studiengebühren für internationale Studierende und zwar in Baden-Württemberg."
http://www.internationale-studierende.de/fragen_zur_vorbereitung/finanzierung/ausbildungskosten/
Bei uns finanziert der Steuerzahler die Ausbildung der chinesischen Konkurrenz:
"Gebührenhöhe im internationalen Vergleich
Die größten Gruppen internationaler Studierender in Baden-Württemberg kommen aus China und mit Abstand Indien (zusammen 30 Prozent). In beiden Ländern müssen Studierende zu Hause jeweils deutlich höhere Gebühren zahlen.
In China bis zu 8.000 Euro jährlich, in Indien bis zu 10.000 Euro."
https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/
Im Wunderland koennen Nicht-Staatsbuerger, außer kostenlosem Studium, jetzt auch in den Genuss des zinslosen KfW-Studienkredites, und des 500 Euro Zuschusses bei "Corona" Notlage (nicht rueckzahlpflichtig) kommen.
https://www.bmbf.de/de/zuschuss-fuer-studierende-in-akuter-notlage-kann-ab-dienstag-beantragt-werden-11820.html
<zitat>
Zudem haben wir für betroffene Studierende eine Überbrückungshilfe geschaffen. Das größte Sicherungsnetz ist der bewährte KfW-Studienkredit, der grundsätzlich jedem Studierenden stabile und schnelle Unterstützung bietet. Dieser ist bereits seit Mai bis Ende März 2021 für alle zinslos gestellt und seit Juni für ausländische Studierende geöffnet, die bislang nicht antragsberechtigt waren. Viele Studierende haben dieses Angebot genutzt: Im Mai hat sich die Zahl der Anträge im Vergleich zum April mehr als vervierfacht. Das entspricht einem Finanzvolumen im Mai von über 167 Millionen Euro. Auch die rund 60.500 Studierenden, die schon bisher einen Studienkredit bezogen haben, werden durch die Zinsvergünstigung bis Ende März 2021 entlastet. Das ist Hilfe, die spürbar im Portemonnaie der Betroffenen ankommt.
Seit 1. Juni können auch ausländische Studierende den KfW-Studienkredit beantragen. Das betrifft Bürger von Drittstaaten und EU-Bürger, die sich seit weniger als drei Jahren in Deutschland aufhalten. Für diese Gruppe konnte es erst etwas später losgehen, weil die Antragstechnik erst entsprechend angepasst werden musste. Auch das gab es noch nicht. Mir ist es wichtig, dass ausländische Studierende in Deutschland in Notlagen nicht allein gelassen werden.
<zitat ende>
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.01.2022 16:38).