Tja, die niedrige Geburtenrate ist das Geheimnis des chinesischen Erfolges.
Ansonsten wäre das Land schon längst verhungert.
Die Entwicklung scheint zudem stabil zu sein, auch getragen durch den gewonnenen Wohlstand.
Mit den Karnbickelprämien belohnt sich jetzt die Mittelschicht ein wenig selbst, große Auswirkungen wird das nicht haben.
Die chinesische Prüderie kombiniert mit Online und Porno wird zudem dafür sorgen, dass sich kaum noch ein Mann die chinesische Tretmühle einer traditionellen Familie antun wird.
Erfolg
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Antwort auf Erfolg von Karolis.
wenn das Verhältnis der Geschlechter bei den jungen Leuten und Erwachsenen denn ausgeglichen wäre, wäre das tatäschlich eine positive Entwicklung, die auch alle anderen davon profitieren lässt. Jedoch besteht ein Überschuss an jungen Männern und gleichzeitig ein Mangel an jungen Frauen. Da sind Spannungen vorprogrammiert
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Antwort auf Re: Erfolg von Murdoc2008.
Murdoc2008 schrieb am 04.01.2022 14:38:
wenn das Verhältnis der Geschlechter bei den jungen Leuten und Erwachsenen denn ausgeglichen wäre, wäre das tatäschlich eine positive Entwicklung, die auch alle anderen davon profitieren lässt. Jedoch besteht ein Überschuss an jungen Männern und gleichzeitig ein Mangel an jungen Frauen. Da sind Spannungen vorprogrammiert
Echt? Ist dies auch so wenn man mehrere Millionen Maenner und Jungs aus Afrika und Arabien und Asien nach Deutschland importiert?
Sind dann Spannungen auch vorprogrammiert oder ist das dann gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz was anderes?Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.01.2022 14:56).
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Grasseaters
Antwort auf Re: Erfolg von Murdoc2008.
Das ist unwahrscheinlich. In Gesellschaften mit engem sozialem Korsett und Macho, der sich totarbeitet, als Männerbild bildet sich fast automatisch eine „Grasfresser“-Bewegung („grass eaters“, „herbivores“) heraus, analog zu Japan, in der Männer von sich aus auf den Stress der Paarungsanbahnung und der Paarung verzichten.
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Antwort auf Re: Erfolg von lofault.
Nein, da passiert das gleiche, wenn nicht sogar noch stärker, da diese Einwanderer schon im Erwachsenenalter herkommen und nicht nach und nach mit dieser Situation von Geburt an hereinwachsen und schon klar ist, was ihnen bevorsteht.
Hier in Europa stellt sich halt die Frage, wie es sich entwickelt. Wenn die jungen Männer ihre Familien nachholen hätten sie die Möglichkeit, im eigenen Umfeld PartnerInnen zu finden. Ansonsten würden sie halt in Konkurrenz zu den einheimischen Männern stehen. Hier liegt es also an den Damen, wie sie sich entscheiden.
Wenn es denn so einfach wäre....
... wenn jeder ein "Nein" auch als "Nein" verstehen würde, wäre das alles kein Problem.
Ich z.B. habe mich damit abgefunden, in meinem Alter keine Frau mehr kennenzulernen, die sich für mich interessiert. Dafür bin ich einfach nicht interessant genug. Der Zug ist abgefahren