Vor 2 Jahren sprachen sich 78% dafür aus, dass es eine Reform gibt.
Wie geht es jetzt weiter?
Ich weiß nicht, wie ich gewählt hätte.
Vermutlich hätte ich die neuere Verfassung für das geringere Übel gesehen.
Vor 2 Jahren sprachen sich 78% dafür aus, dass es eine Reform gibt.
Wie geht es jetzt weiter?
Ich weiß nicht, wie ich gewählt hätte.
Vermutlich hätte ich die neuere Verfassung für das geringere Übel gesehen.
Antwort auf 62% haben es abgelehnt von Guano-User.
Guano-User schrieb am 05.09.2022 14:42:
Vermutlich hätte ich die neuere Verfassung für das geringere Übel gesehen.
Die neue Verfassung hätte eine neue elitäre Gruppe definiert, die sogenannten "besonders geschützten Gruppen". Mit der neuen Verfassung wäre die LGBTQ-Community zum neuen, über der Demokratie stehenden Hochadel erklärt worden.
Sowas ist für dich das geringere Übel??
Antwort auf 62% haben es abgelehnt von Guano-User.
Guano-User schrieb am 05.09.2022 14:42:
Vor 2 Jahren sprachen sich 78% dafür aus, dass es eine Reform gibt.
Wie geht es jetzt weiter?
Vermutlich eine neue verfassungsgebende Versammlung, mit hoffentlich breiterem Mandat. Die Wahlbeteiligung fuer die gescheiterte Versammlung war ja recht niedrig, was schon ein schlechtes Omen war.
Antwort auf Re: 62% haben es abgelehnt von bannoeckle.
bannoeckle schrieb am 05.09.2022 17:13:
Vermutlich eine neue verfassungsgebende Versammlung, mit hoffentlich breiterem Mandat. Die Wahlbeteiligung fuer die gescheiterte Versammlung war ja recht niedrig, was schon ein schlechtes Omen war.
Das wird aber trotzdem wieder nichts. Wenn das Mandat noch breiter wird kommen noch mehr Partikularinteressen rein. Die bisherige Verfassung (die die Bürger als zumindest geringeres Übel als die vorgeschlagene Verfassung hielten) kommt mit 1/3 der Artikel der jetzt abgelehnten Verfassung aus.